Ausbildung und dann? - Wirtschaft fordert unbefristete Anschlussbeschäftigung Flüchtlinge
Handwerk und Industrie haben die Koalitionspläne für junge Flüchtlinge in der Ausbildung begrüßt, aber noch weitergehende neue Regelungen gefordert. "Wichtig ist die Klarstellung, dass bei einer erfolgreichen Ausbildung eine grundsätzlich unbefristete Anschlussbeschäftigung möglich ist", sagte Holger Schwannecke, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
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Vor Beginn der Tarifrunde 2016 in der Metall- und Elektroindustrie haben die Arbeitgeber klargemacht, dass es dieses Jahr keine großen Zugeständnisse geben wird. "Für tarifliche Höhenflüge ist das wirklich die falsche Zeit", sagte Thomas Lambusch, Präsident und Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbands Nordmetall der Neuen Osnabrücker Zeitung: "Maßhalten ist angesagt, die Standort- und Arbeitsplatzsicherung müssen diesmal im Vordergrund stehen." An diesem Donnerstag tagen bundesweit Tarifkommissionen der Gewerkschaft IG Metall.