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Wirtschaft

DIW erwartet leichten Ölpreisanstieg

DIWDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet leicht steigende Ölpreise. "Es ist wahrscheinlich, dass sich die OPEC-Staaten einigen, die Ölförderung auf das Produktionsniveau vom Januar einzufrieren. Der Ölpreis ist derzeit stark spekulativ getrieben, sodass damit zu rechnen ist, dass der Ölpreis nach der Einigung und Ankündigung eher steigen wird", sagte DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert der "Rheinischen Post" zu den aktuellen Verhandlungen in Doha. Sollten der Ölpreis steigen, würde auch der Spritpreis leicht zulegen.

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Börsenfusion: Deutsche-Börse-Chef Kengeter lockt Aktionäre mit höherer Dividende

Der Chef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, macht den Aktionären Hoffnung auf eine höhere Dividende, wenn sie der Fusion mit der Londoner Börse zustimmen. "Wenn London und Frankfurt zusammengehen, wird das neue Unternehmen hochprofitabel und könnte dann auch den Aktionären entgegenkommen", sagte Kengeter dem Tagesspiegel.

(ots)

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Caritas fordert höhere Steuer auf Vermögensgewinne

Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, hat gefordert, Vermögensgewinne stärker zu besteuern. Es sei "nicht nachvollziehbar, warum Kapitalerträge mit 25 Prozent, Erwerbseinkommen aber mit 42 Prozent besteuert werden", sagte Neher dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Das Gleiche gelte für die Erbschaftssteuer.

(ots)

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DIHK begrüßt internationales Pilotprojekt gegen Steuerflucht

Der Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) gibt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Rückendeckung bei seinen Bemühungen, weltweit Steuerflucht zu bekämpfen. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer, die Initiative Deutschlands und vier weiterer großer EU-Länder, mit dem Austausch von Daten aus Firmenregistern so rasch wie möglich zu beginnen, sei ein richtiger Schritt. Nur internationale Lösungen legten Steueroasen trocken. Letztlich komme es aber darauf an, dass sich alle Länder beteiligten. "Sonst besteht am Ende die Gefahr von Wettbewerbsnachteilen für hiesige Unternehmen", sagte Schweitzer.

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