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Wirtschaft

Tarifverhandlungen Zeitungsverleger bieten zwei Prozent mehr Gehalt bis Ende 2017

Tarifverhandlungen ZeitungsverlageDer Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat bei der dritten Runde der Verhandlungen über einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) mit den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in ver.di in Berlin sein Angebot weiter differenziert: "Wir bieten zwei Prozent für die Laufzeit 1. Mai 2016 bis 31. Dezember 2017", sagte der Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf. Er wies darauf hin, dass mit Blick auf die aktuelle Inflationsrate von 0,3 Prozent auch ein scheinbar geringeres Gehaltsplus ein echter Reallohnzuwachs sei.

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EZB-Politik ist schädlich für Europa

Europäische ZentralbankDer Rheinische Sparkassen- und Giroverband hat scharfe Kritik an der Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) geübt. Verbandspräsident Michael Breuer sagte der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post: "Die EZB-Politik ist schädlich für Europa."

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Neuer Evonik-Chef soll Christian Kullmann werden

Der Chemiekonzern Evonik stellt die Weichen für die Nachfolge an der Konzernspitze. Christian Kullmann, derzeit Evonik-Strategievorstand, soll langfristig Nachfolger von Klaus Engel werden, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus Politik-Kreisen erfuhr.

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RWE-Vorstand warnt kommunale Aktionäre vor Querschüssen

Kurz vor der mit Spannung erwarteten Hauptversammlung des Essener Energiekonzerns RWE warnt der Vorstand die kommunalen Aktionäre eindringlich vor Querschüssen. Hintergrund ist die Drohung der Kommunen, dem Vorstand um Konzernchef Peter Terium die Entlastung zu verweigern. Dies käme einem Vertrauensentzug gleich. "Mit einer Nicht-Entlastung wäre niemandem geholfen", sagte RWE-Finanzchef Bernhard Günther der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Faktisch würde sich nichts ändern, weil es keine rechtliche Wirkung hat. Mir bereitet dabei vor allem Sorgen, dass das kein gutes Signal insbesondere an die großen Investoren aus der angelsächsischen Region wäre. Das würde unserem Unternehmen schaden."

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