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Vermischtes

Symposium setzt neue Impulse für Krankenhausarchitektur

Unter dem Titel LA INFIRMITA – Wie heilende Architektur entsteht fand
Mitte November auf dem Campus Design der Hochschule Coburg ein
Fachsymposium statt, das die Rolle von wissenschaftlich fundierter
Architektur im Krankenhausbau beleuchtete. Unter der Leitung von Prof.
Gemma Koppen, Professorin für „Entwerfen & Gesundheit“ an der Hochschule
Coburg, diskutierten Experten und Expertinnen aus Forschung und Praxis
intensiv Aspekte der Heilenden Architektur.

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Klimakrise: Warum Städte jetzt Zukunft bauen müssen

Sieben planetare Grenzen sind bereits überschritten: Prof. Mario Tvrtkovic
von der Hochschule Coburg wünscht sich mutige Politik für die Zukunft. Er
forscht und lehrt im Studiengang Architektur an der Fakultät Design +
Bauen der Hochschule Coburg zu Transformation, zu nachhaltigem Städtebau
und der Entwicklung von Stadt und Land. Weil er den Eindruck hat, dass
aktuell zum Thema Klimakrise „viel Meinung, viel Populismus, wenig Wissen“
gibt, spricht er über den Stand der Wissenschaft – und die wichtige Rolle
von Städten und Hochschulen.

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Hackathon: Kann ein KI-Algorithmus Bewegungen auf Basis von Gehirnströmen erkennen?

Der Glaube versetzt Berge, aber können Gedanken das auch? Etwas in
Bewegung setzen, wofür sonst Muskelkraft nötig wäre oder zumindest eine
Berührung? Noch klingt das nach Zukunftsmusik – und dafür ist neben
Grundlagenforschung auch eine Menge Kreativität gefragt. Im Rahmen des
hochrangigen SAIL-Projekts stellten sich bei einem Hackathon in der
Hochschule Bielefeld (HSBI) zehn Studierende einer herausfordernden
Challenge: Die Entwicklung eines KI-Algorithmus, der anhand von gemessenen
Gehirnströmen möglichst genau Bewegungen und Bewegungsabsichten erkennen
kann. Das könnte perspektivisch dabei unterstützen, Orthesen oder
Prothesen zu steuern

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Konflikt im Seminarraum

EU-Projekt entwickelt Strategien für den Umgang mit Polarisierung an
Hochschulen Konflikte bleiben nicht vor der Hörsaaltür stehen. Kriege wie in der
Ukraine oder in Gaza, aber auch soziale Spannungen innerhalb europäischer
Gesellschaften führen zunehmend zu emotional aufgeladenen Diskussionen im
Seminarraum. Lehrende sehen sich mit polarisierenden Meinungen,
ideologischen Fronten und biografisch geprägten Perspektiven konfrontiert,
die den universitären Lernraum herausfordern.

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