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Sport

Werder Bremen: Sternberg unterschreibt Profi-Vertrag bis 2017

BundesligaJanek Sternberg hat einen Profi-Vertrag beim SV Werder Bremen unterschrieben. Der Linksverteidiger verlängert damit seine Zusammenarbeit mit den Grün-Weißen bis zum 30.06.2017. "Wir freuen uns über die tolle Entwicklung von Janek in den letzten Monaten. Bei ihm ist genau der Fall eingetroffen, den wir uns wünschen. Er hat seine Chance bekommen und sie genutzt", so Geschäftsführer Thomas Eichin.

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DOSB legt Stellungnahme zum Anti-Doping-Gesetzentwurf vor

DopingDer DOSB hat eine ausführliche Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung von Doping im Sport abgegeben. Darin bekennt er sich "mit allem Nachdruck" zum Engagement der Bundesregierung zur Verbesserung der Dopingbekämpfung und begrüßt die Schaffung eines eigenständigen Anti-Doping-Gesetzes ausdrücklich. Gleichwohl sieht er in dem vorgelegten Entwurf noch Optimierungsbedarf.

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Porsche Team Deutschland nach Tennis-Krimi im Fed-Cup-Halbfinale

Porsche Team DeutschlandMit einem Sieg im Tennis-Krimi von Stuttgart ist das Porsche Team Deutschland in die Fed-Cup-Saison gestartet. In der Porsche-Arena sorgten Angelique Kerber und Andrea Petkovic sowie das Doppel Julia Görges/Sabine Lisicki für einen hart erkämpften 4:1-Erfolg gegen Australien. Damit schaffte das Porsche Team Deutschland erneut den Sprung ins Halbfinale, wo es am 18./19. April bei den starken Russinnen antreten muss. „Ich bin unfassbar stolz auf meine Spielerinnen. Jede hat ihren Teil zu diesem Erfolg beigetragen", sagte Teamchefin Barbara Rittner, die sich beim Stuttgarter Publikum für die tolle Unterstützung bedankte: „Wir können uns gar nicht vorstellen, jemals wieder woanders zu spielen."

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SV Sandhausen und der FC St. Pauli trennen sich 0:0

Im ihrem ersten Zweitliga-Spiel 2015 haben sich der SV Sandhausen und der FC St. Pauli mit 0:0 getrennt. „Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein. Mehr war heute für uns nicht drin", sagte SVS-Trainer Alois Schwartz nach der Partie des 20. Spieltags. Eingedenk der guten Winter-Vorbereitung habe seine Elf „fast alles vermissen lassen", sagte Schwartz. Der Fußballlehrer sah sich vielmehr bereits nach 29 Minuten veranlasst, taktisch von 4-4-2 auf 4-2-3-1 umzustellen. Opfer wurde Alexander Bieler, der für Neuzugang Steven Zellner Platz machen musste. Bis dahin hatten die Gäste um Trainer Ewald Lienen bereits die beste Chance des Spiels liegen gelassen. Ante Budimir tauchte frei vor Manuel Riemann auf und schob den Ball links am Gehäuse vorbei.

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