DSV-Cheftrainer Lambertz fordert mehr Geld für deutsche Schwimmer
Der seit 2013 amtierende Chefbundestrainer des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV), Henning Lambertz, hat eine bessere finanzielle Ausstattung seiner Athleten gefordert, um die angestrebte Rückkehr in die Weltspitze zu ermöglichen. "In Deutschland gibt es keine Profis wie in Dänemark, Schweden oder Großbritannien, wo Schwimmer dem Vernehmen nach mehrere Tausend Euro im Monat verdienen. Sie verfügen damit im Durchschnitt über das Zehnfache hiesiger Athleten, die mit 300 Euro Sporthilfe auskommen müssen", sagte Lambertz der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland".
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