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Sport

Werder Bremen: Eggestein unterschreibt Profi-Vertrag bis 2018

Maximilian Eggestein hat einen Profi-Vertrag beim SV Werder Bremen unterschrieben. Der Mittelfeldspieler verlängert damit seinen im Sommer auslaufenden Vertrag mit den Grün-Weißen um drei Jahre bis zum 30.06.2018. "Wir freuen uns, dass wir einen weiteren talentierten Spieler aus den eigenen Reihen langfristig an den Verein binden konnten. Das ist Teil des Werder-Weges und Maxi Eggestein ist ein Baustein davon. Er hat in dieser Saison das erste Mal Bundesliga-Luft geschnuppert. Ich bin davon überzeugt, dass in Zukunft noch weitere Einsätze hinzukommen werden", so Geschäftsführer Thomas Eichin.

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Fußball-WM zu Weihnachten: Stellungnahme von Karl-Heinz Rummenigge

FIFA WM 2022„Die heutige Entscheidung der Task Force für die FIFA-WM 2022 in Katar, dass die Endrundenspiele nicht im Sommer 2022 stattfinden können, kommt nicht überraschend, sie hatte sich abgezeichnet. Für die Fußballfamilie stellt die Neuterminierung der FIFA-WM 2022 allerdings eine sehr schwierige und anspruchsvolle Aufgabe dar. Die weltweiten Terminkalender im Jahr 2022/23 müssen darauf abgestimmt werden, es wird eine große Kompromissbereitschaft von allen verlangt.

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Kreutzer bleibt Trainer der Düsseldorfer EG

Christof Kreutzer bleibt Trainer der Düsseldorfer EG. Wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf Gesellschafterkreise berichtet, ließen die Gesellschafter die Kündigungsfrist verstreichen. Damit verlängert sich der Vertrag um ein Jahr. Für Kreutzer ist es das erste Jahr als Trainer. Die DEG ist Tabellensechster und steuert in der Deutschen Eishockey Liga das Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft an.

(ots)

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DFB erwägt Verbot von Auswärtsfahrten

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erwägt ein Verbot von Auswärtsfahrten für Fußball-Fans in der Bundesliga. "Wenn der Veranstalter sonst keine Möglichkeiten mehr hat, muss man solch drastische Sanktionen ergreifen. Ob Auswärtsfahrten verboten werden, muss die unabhängige Sportgerichtsbarkeit prüfen und entscheiden", sagte DFB-Sicherheitschef Hendrik Große-Lefert der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Große-Lefert reagiert damit auf die Ausschreitungen beim rheinischen Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln, bei dem mehr als 30 Randalierer nach dem Abpfiff auf den Platz gelaufen waren.

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