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Der neue Methanol-Leitfaden zeigt Wege zu einer grünen Methanolwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern.  Quelle: INP – KI generiertes Bild

Wind und biogene Reststoffe: Wie Mecklenburg-Vorpommern eine Methanolwirtschaft aufbauen kann

Ob als Schiffstreibstoff, als Grundlage für
Kunststoffe oder zur Leimherstellung: Methanol steckt in vielen
Alltagsprodukten, wird aber weltweit fast ausschließlich aus Erdgas oder
Kohle gewonnen. Ein neuer Leitfaden zeigt nun, wie Mecklenburg-Vorpommern
diesen wichtigen chemischen Grundstoff künftig aus Windstrom,
Sonnenenergie und biogenen Reststoffen herstellen kann. Entwickelt wurde
das Papier im Arbeitskreis Methanol, den das WindEnergy Network e. V. und
das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.
V. (INP) ins Leben gerufen haben.

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Herbstprognose Kiel Institut: Deutsche Wirtschaft überwindet Konjunkturtief – Strukturdefizite bleiben

Die deutsche Wirtschaft erholt sich schrittweise: Die Konjunktur hat sich
zuletzt erkennbar beschleunigt, und die Unternehmen blicken trotz
geopolitischem Gegenwind wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das
zeigt die aktuelle Herbstprognose des Kiel Instituts. Die Prognose für das
Bruttoinlandsprodukt wird im laufenden Jahr deutlich um 0,5 Prozentpunkte
auf 1,3 Prozent angehoben. Für 2027 werden unverändert 1,0 Prozent
erwartet, für 2028 nur noch 0,5 Prozent. Die Konjunktur hat ihre Talsohle
zwar durchschritten – die Erholung bleibt jedoch fragil.

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Neuer Circular Economy Hub für Berlin

Ab dem 23. Juli 2026 unterstützt die neue digitale Plattform der TU Berlin
Unternehmen mit Wissen, Praxisbeispielen und Werkzeugen für den Einstieg
in die Kreislaufwirtschaft
Die Technische Universität Berlin startet am 23. Juli 2026 um 12 Uhr den
Circular Economy Hub Berlin. Die digitale Kompetenzplattform zur
industriellen Kreislaufwirtschaft wurde vom Fachgebiet Nachhaltige
Unternehmensentwicklung unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Holger Kohl
entwickelt und im Rahmen des Masterplans Industriestadt Berlin von der
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert.

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Wissenschaftskommunikation: gerne kontrovers, aber bitte konstruktiv!

Stuttgarter Hochschule der Medien entwickelt mit Förderung der Klaus
Tschira Stiftung ein neues Dialogformat zu Zukunftsfragen.
Was braucht es, damit Menschen
wirklich ins Gespräch kommen darüber, was für die gemeinsame Zukunft
wichtig ist – und nicht bloß lautstark Meinungen austauschen? Darum geht
es im Projekt „Our Common Future“, das von der Klaus Tschira Stiftung
gefördert wird.

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