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Regionale Wertschöpfung für Biowirtschaft: RegBio2B-Projekt präsentiert Erfahrungen und Erkenntnisse

Drei Jahre lang haben Forschende des Leibniz-Zentrums für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF) mit weiteren Partnern vier Bio-
Wertschöpfungsnetzwerke in Brandenburg begleitet und dabei
Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Zukunftsszenarien erarbeitet. Am
27. August 2026 von 10 bis 12 Uhr stellt das Forschungsteam die Ergebnisse
des Projekts RegBio2B in einer Zoom-Konferenz vor. Alle Interessierten
können sich für die Teilnahme an der Abschlusskonferenz anmelden.

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Brille auf, Zukunft an: Wie Würzburgs neuer Busbahnhof in der Virtual- Reality-Cave zum Leben erwacht

Vertreter der Stadt und Architekt zeigen sich begeistert: THWS-Studierende
der Geovisualisierung setzen Ideen virtuell um

Wie lassen sich städtebauliche Ideen realitätsnah vermitteln? Dieser Frage
gingen Studierende der Geovisualisierung unter der Leitung von Stefan
Sauer nach. Im MAVEL-Lab der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt
(THWS) präsentierten sie ihre Entwürfe für einen neuen Zentralen Omnibus-
Bahnhof für Würzburg in einer Virtual-Reality-Umgebung, die den Anwesenden
einen räumlichen Eindruck der Planungen vermittelte. MAVEL steht für Mixed
Augmented Virtual Reality.

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Neues Social Start-up entsteht aus Projekten der Universität Vechta und stärkt digitale Teilhabe

Wie lässt sich universitäre Forschung sowie deren Mehrwert für Ehrenamt
und Altenpflege dauerhaft in der Praxis verankern? Die Antwort des
Studiengangs Management Sozialer Dienstleistungen (MSD) der Universität
Vechta lautet: durch die Gründung eines eigenen Social Start-ups. Aus dem
erfolgreichen, drittmittelgeförderten Forschungsprojekt „ViVerA“, das
digitale Ehrenamtsformate zur Bekämpfung von Einsamkeit in der Altenpflege
etablierte, ist die gemeinnützige Intergenerational & Digital Engagiert
gGmbH (kurz: IDE gGmbH) hervorgegangen. Wie lebendig diese Partnerschaft
fortgeführt wird, zeigte jüngst das innovative Projekt „BrickLab“ in der
Universitätsbibliothek Vechta.

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Fit und sicher im Alltag: OTH Regensburg rückt Prävention und selbstbestimmtes Leben in den Fokus

Rund 80 Teilnehmende informierten sich am Mittwoch, 8. Juli 2026, an der
Hochschule über Gesundheit, Bewegung und sicheres Wohnen.

Wie lässt sich die Lebensqualität bis ins hohe Alter erhalten? Welche
Maßnahmen helfen, Stürze zu vermeiden und ein sicheres Zuhause zu
gestalten? Antworten auf diese Fragen gab die Informationsveranstaltung
„Fit & Sicher“ an der OTH Regensburg, die von der Forschungsstelle für
Orthopädie und Ergonomie unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Grifka
initiiert wurde. Rund 80 Interessierte kamen dazu in den Hörsaal D 002.

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