Dünger aus heimischen Ressourcen anstatt fossiler Energie
Die Kosten für Mineraldünger steigen. An alternativen Herstellungswegen
arbeitet das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und
Bioverfahrenstechnik IGB: Forschende haben verschiedene Verfahren
entwickelt und im Pilotmaßstab demonstriert, um Nährstoffe aus regional
verfügbaren Reststoffströmen zurückzugewinnen. Aus Gärresten, Gülle und
Abwasser lassen sich damit direkt einsetzbare Düngemittel gewinnen, wie
das Institut auf der IFAT Anfang Mai in München zeigt. Der Kreislaufansatz
stärkt die Versorgungssicherheit, schützt Gewässer und das Klima.
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