Die AfD ist keine normale Partei, mit der man in Spitzenkandidatenrunde diskutieren kann
Baden-Württembergs stellvertretender Ministerpräsident Nils Schmid (SPD) hat seine Weigerung, bei einem Fernsehduell der Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl auch mit der Alternative für Deutschland zu diskutieren, mit einer klaren Haltung gegen Rechts begründet.
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Die AfD (Alternative für Deutschland) gibt sich nach guten Umfragewerten selbstbewusst und will die CDU als konservative Kraft beerben. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Niedersachsens AfD-Landeschef Armin Paul Hampel: "Ich halte uns für die natürliche Nachfolgepartei der Christlich Demokratischen Union Deutschlands." Die CDU habe sich "durch mangelnde Inhalte und ein Personal-Tableau, das nicht mehr überzeugt, selbst ins Abseits gestellt".