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Flüchtlinge: Trennung nach Glaube und Herkunft kann nicht die Lösung sein

Flüchtlinge nach Religionen trennen bringt nichtsSPD-Politiker haben sich trotz wiederholter gewaltsamer Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften gegen eine Trennung der Bewohner nach Glaube und Herkunft ausgesprochen. "Das Hauptproblem ist nicht die Ethnie oder die Religion, sondern die Zustände und die beengten Wohnmöglichkeiten", sagte SPD-NRW-Landesgruppenchef Achim Post der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Verändert die Flüchtlingskrise die CDU?

Aktuell ist der Kampf gegen Merkel noch kein großer. Es meldet sich die CSU, das kann man als Tradition ansehen. In der CDU gehen vor allem jene in Stellung, die sich wiederholt gegen die Kanzlerin gestellt haben.

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Unterstützung für Ursula von der Leyen

Führende Unionspolitiker sind Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur Seite gesprungen, die sich Plagiatsvorwürfen ausgesetzt sieht. "Für sie gilt die Unschuldsvermutung, bis das Gegenteil bewiesen ist", sagte der Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Flüchtlingspolitik: Strobl und Krings verteidigen Merkel

Angela Merkel FlüchtlingspolitikFührende CDU-Politiker haben die aktuelle Kritik aus den eigenen Reihen an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zurückgewiesen. Innen-Staatssekretär Günter Krings (CDU) sagte der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post: "Zu dem Signal der Barmherzigkeit gehört gleichzeitig das Signal, dass wir nicht alle Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen können, die nach Europa kommen. Das weiß auch Angela Merkel."

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