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Regional

POL-BO: Fußgängerin (16) nach Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Herne (ots) Eine 16-jährige Hernerin ist bei einer Kollision mit einem Pkw in Herne am Montagabend, 9. Februar, lebensgefährlich verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 67-jähriger Herner gegen 19.25 Uhr mit seinem Auto auf der Holsterhauser Straße in Fahrtrichtung Wanne-Eickel unterwegs. In Höhe der Gräffstraße trat die 16-jährige Fußgängerin aus Herne vom Gehweg auf die Fahrbahn. Der Autofahrer erfasste die Jugendliche frontal.

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Duisburg, One Billion Rising – Tanzen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

One Billion Rising ist einer der weltweit größten Kampagnen gegen Gewalt
an Frauen und Mädchen und für Gleichberechtigung. Unter dem Motto „Rise
For Empathy“ beteiligt sich Duisburg auch in diesem Jahr wieder an der
Aktion. Am Samstag, 14. Februar, um 14 Uhr wird daher in der Innenstadt am
Kuhtor erneut einen Tanzprotest als Symbol weltweiter Frauensolidarität
stattfinden.

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FH Dortmund forscht an Hochvolt-Antrieben für E-Autos ODYSSEV – ein internationales Projekt mit acht europäischen Ländern

Elektroautos gelten als Zukunft der Mobilität – doch zwei Hürden bremsen noch immer viele Kaufinteressenten aus: lange Ladezeiten und begrenzte Reichweiten. Die Lösung können Hochvolt-Antriebssysteme sein, die mit Spannungen weit oberhalb der heute üblichen 800 Volt arbeiten. An der Fachhochschule Dortmund wird daran gearbeitet.

Der Fachbereich Maschinenbau ist unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Thoben maßgeblich am EU-Forschungsprojekt ODYSSEV beteiligt. ODYSSEV steht für „Optimised DYnamics of High-Voltage Powertrains: Developing Sustainable Systems for Electric Vehicles“. Das Projekt will den Einsatz von Hochvolt-Technologienbei E-Autos vorantreiben und sichere Standards definieren.

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POL-BO: Integrativer Schwerpunkteinsatz - Polizei und Kooperationspartner kontrollieren 57 Fahrzeuge

Bochum (ots) Einen integrativen Kontrolltag führte die Polizei Bochum gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern am Montag, 9. Februar, im Bochumer Stadtgebiet durch. Unterstützt wurden die Beamten der Verkehrsdienstgruppe 1 dabei unter anderem durch Mitarbeiter der Bußgeldstelle des Fachbereichs Schwarzarbeit und des Fachbereichs Umwelt und Abfallwirtschaftsamt der Stadt Bochum.

Insgesamt wurden 57 Fahrzeuge kontrolliert - darunter auch große Lastzüge. In acht Fällen stellten die Einsatzkräfte Verstöße gegen die Fahrpersonalverordnung, zum Beispiel gegen die Lenk- und Ruhezeiten, und in drei Fällen gegen die Ladungssicherung fest.

64 Fahrzeugführer waren zu schnell unterwegs. Außerdem kontrollierte die Polizei eine Person, gegen die zwei ausstehende Haftbefehle vorliegen.

Solche gemeinsamen Schwerpunktkontrollen finden regelmäßig im Einzugsgebiet des Polizeipräsidiums Bochum - also in Bochum, Herne und Witten - statt, um die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen.

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