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Regional

FW-BO: Bochum Total 2018 - Abschlussbilanz

Bild: Feuerwehr Bochum
Bild: Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Zum 33. Mal fand von Donnertag bis Sonntag das Musikfestival "Bochum-Total" in der Bochumer Innenstadt statt. Bei besten Festivalbedingungen feierten rund 700.000 Besucher im Herzen der Bochumer Innenstadt. Aus Sicht der Feuerwehr Bochum verlief die Veranstaltung sehr ruhig. Der Sanitätsdienst der Johanniter Unfallhilfe leistete ingesamt in 202 Fällen medizinische Hilfe, 36 Personen mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Insbesondere das schwülwarme Wetter sorgte bei vielen Personen für Kreislaufprobleme, aber auch kleine Verletzungen mit Schürfwunden und zu viel Alkoholgenuss waren immer wieder die Ursache für die Einsätze der Retter. Sehr positiv war das wieder einmal konsequent durchgesetzte Glasverbot auf dem Veranstaltungsgelände, denn die Zahl der Schnittverletzungen konnte auf einige sehr wenige Einzelfälle reduziert werden.

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Stadt Duisburg Infos:Grundausbildungslehrgang der Feuerwehr besuchte das Haus der Geschichte

© Feuerwehr Duisburg – Feuerwehrschule Hans-Jürgen Hoffmann erläutert geschichtliche Zusammenhänge
© Feuerwehr Duisburg – Feuerwehrschule Hans-Jürgen Hoffmann erläutert geschichtliche Zusammenhänge

Neben Chemie, Physik, Brandlehre und noch vielen anderen Fächern steht für die angehenden Feuerwehrbeamtinnen und Feuerwehrbeamten auch das Fach Staatsbürgerkunde auf dem Stundenplan. Zum Abschluss des Ausbildungs-abschnittes ging es für die angehenden Brandmeisterinnen und Brandmeister in das „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ in Bonn. Gemeinsam mit ihren Ausbildern erkundeten die Brandmeisteranwärterinnen und Anwärter die Geschichte unseres Landes vom Ende des zweiten Weltkrieges bis heute.

 

Dabei wurden sie von Hans-Jürgen Hoffmann mit vielen Hintergrundinformationen versorgt. Hoffmann, der heute als Wachabteilungsführer auf der Feuer- und Rettungswache 6 in Rheinhausen seinen Dienst versieht, war in seinem „ersten Leben“ Polizeibeamter beim damaligen Bundesgrenzschutz (heute: Bundespolizei). Durch seine Erfahrung, sein geschichtliches Interesse und seine offene Art konnte Hoffmann den jungen Feuerwehrleuten viele Zusammenhänge weg von der trockenen Theorie näherbringen.

 

Den Höhepunkt des Ausflugs bildete die Besichtigung des „Kanzlerbungalows“. Hier, wo Adenauer und Co. wichtige Staatsgäste empfingen, wurden die Feuerwehrschüler ganz still und nachdenklich. „Man kennt das alles ja nur aus dem Fernsehen. Es ist toll, dass wir die Möglichkeit haben, diesen besonderen Ort der Geschichte unseres Landes so nah erleben zu dürfen“, äußerte sich einer der Feuerwehrschüler beeindruckt von diesem Ausbildungstag. Alle Beteiligten, sowohl Ausbilder, wie auch Anwärter, waren sich einig: Dieser Tag sollte ein fester Bestandteil des Ausbildungsplans sein.

 

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Stadt Duisburg Infos:VHS: Englischkurse nach der Methode des Blended-Learning

Die Volkshochschule bietet im Herbst drei Onlineseminare in Englisch an, die sich an Interessierte richten, die keine Zeit für regelmäßige Kursbesuche oder kein Interesse an wöchentlichen Kursbesuchen haben.

 

In den Angeboten geht es um „Digital Storytelling“ auf der Niveaustufe B1, um „Successful Presentations“ und „How to Succeed in an Interview“. Vor allem die beiden letzten Kurse bereiten auf beruflich wichtige Situationen vor, die beim Einstieg in einen neuen Job wichtig werden könnten. Hierfür werden Kenntnisse auf der Niveaustufe B2 vorausgesetzt.

 

Die Teilnehmenden erarbeiten die Inhalte weitestgehend selbstständig und zeitlich unabhängig auf einer Onlineplattform, die die VHS und die Dozentin zur Verfügung stellen. Zu bestimmten Terminen werden in Präsenzseminaren Fragen erörtert und  weitere Tipps gegeben.

 

Weitere Informationen bei der VHS, Klaus Barbian, 0203/283-3231, unter www.vhs-duisburg.de

 

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Sommerurlaub in NRW: Bochumer geben rund 1.300 Euro aus

Rund 1.200 Euro beträgt das durchschnittliche NRW-Urlaubsbudget

  • Jeder zweite Urlauber hat für seine Reise gespart
  • Deutschland, Spanien und Türkei sind Top-Reiseziele
  • TARGOBANK-Umfrage in 13 NRW-Städten

Wenn zu Ferienbeginn der Reiseverkehr rollt, dann rollt auch wieder der

Rubel. Denn der Sommer und das Verreisen gehören für die meisten Menschen in NRW zusammen:

Laut einer Umfrage der TARGOBANK in 13 NRW-Städten wollen zwei Drittel der Befragten (65

Prozent) diesen Sommer für eine Urlaubsreise nutzen und dafür im Durchschnitt 1.204 Euro pro Kopf

ausgeben.

 

Ergebnisse für Bochum

67 Prozent aller Befragten in Bochum wollen in diesem Sommer in den Urlaub fahren – 54 Prozent

nehmen ihren Jahresurlaub. Top-Reiseziele der Bochumer sind 2018 Deutschland, Spanien und die

Benelux-Länder. Das durchschnittliche Reisebudget liegt bei 1.299 Euro – was im NRW-Vergleich im

Mittelfeld liegt. 40 Prozent der Urlauber haben für ihre Reise gespart – 53 Prozent bezahlen sie aus

ihren laufenden Einkünften.

 

Bonner am reisefreudigsten – Duisburger heimatverbunden

Im Städtevergleich gibt es deutliche Unterschiede bei den Urlaubsplanungen. Am reisefreudigsten

sind die Bonner. 76 Prozent der Befragten aus der Bundesstadt zieht es im Sommer an einen anderen

Ort. Danach folgen die Oberhausener (73 Prozent) und auf Rang drei die Düsseldorfer (70 Prozent),

vor den Kölnern (68 Prozent). Im Mittelfeld rangieren auf Platz fünf die Bochumer (67,3 Prozent), vor

den Münsteranern (66,7 Prozent), Wuppertalern (65,7 Prozent) und Hagenern (64 Prozent). Die

wenigsten Urlauber kommen aus Duisburg. Hier wollen nur rund sechs von zehn Befragten (55

Prozent) verreisen. Auch in Gelsenkirchen (58,1 Prozent), Essen (58,4 Prozent), Bielefeld (59

Prozent) und Dortmund (62 Prozent) gaben weniger Befragte an, verreisen zu wollen als im NRW-Durchschnitt.

 

Reisebudget: Kölner am spendabelsten – Münsteraner am sparsamsten

Die Domstädter liegen mit einem Reisebudget von 1.415 Euro auf Rang eins, gefolgt von
Gelsenkirchen (1.341 Euro), Hagen (1.334 Euro) und Düsseldorf (1.306 Euro).

Am kostenbewusstesten geben sich die befragten Urlauber aus Münster (851 Euro), Essen (973

Euro), Bielefeld (1.005 Euro) und Duisburg (1.171 Euro). Mit ihren Ausgaben im Mittelfeld liegen

Bochum (1.299 Euro), Wuppertal (1.274 Euro), Bonn (1.253 Euro), Oberhausen (1.206 Euro) und

Dortmund (1.171 Euro). Unterschiede gibt es auch bei den Geschlechtern und Altersgruppen. Im

NRW-Vergleich geben Männer mit 1.239 Euro deutlich mehr aus als Frauen (1.169 Euro). Mit

zunehmendem Alter wird auch die Reisekasse voller. Die 18-39Jährigen geben im Schnitt 1.137 Euro

aus, die Urlauber im Alter von 50-69 Jahren dagegen 1.338 Euro.

 

Finanzierung: NRW-Reisende haben für den Urlaub meist gespart

Für die Finanzierung der schönsten Zeit des Jahres gibt gut die Hälfte der Reisewilligen (54,1 Prozent)

an, auf Ersparnisse zurückgreifen zu wollen. 39,3 Prozent aller Befragten hingegen bezahlen die

schönste Zeit des Jahres aus den laufenden Einkünften. Kredite oder Ratenzahlungen spielen beim

Verreisen kaum eine Rolle: Gerade einmal 2,4 Prozent der Urlauber wollen einen Kredit zur

Finanzierung aufnehmen.

 

Reiseziele 2018: Verreisen im eigenen Land am beliebtesten

Im NRW-Durchschnitt werden Deutschland (23 Prozent), Spanien (16 Prozent) und die Türkei (10

Prozent) am häufigsten von den Reisenden als Reiseziel genannt. Bei den 18-39jährigen Urlaubern ist

die Türkei mit 19 Prozent sogar am beliebtesten, vor Spanien und Deutschland. Bei den Reisenden ab

40 Jahren liegen Deutschland und Spanien jeweils an den ersten beiden Positionen. Bei den 40 bis

49Jährigen liegen die Benelux-Länder auf dem dritten Rang. Bei den Reisenden von 50 bis 69 Jahren

ist es Italien.

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