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Regional

Duisburg-Bergheim: Vollsperrung auf der Römerstraße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Montag, 26. Oktober, mit dem
Bau neuer Entwässerungsrinnen auf der Römerstraße in Bergheim. Die
Arbeiten finden im Bereich der Hausnummern 251 und 263 statt. Dafür muss
der betreffende Straßenabschnitt vollständig gesperrt werden. Mit den
Anwohnern werden entsprechende Zufahrtsmöglichkeiten abgestimmt.
Der Linienverkehr und Einsatzfahrzeuge können den Bereich ebenso
passieren wie Personen, die zu Fuß unterwegs sind.
Die Maßnahme wird voraussichtlich Mitte Dezember 2026 abgeschlossen
sein.

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Duisburg-Marxloh: Verkehrseinschränkung auf der Wiesenstraße

Die Netze Duisburg GmbH verlegen ab Montag, 26. Oktober, in Marxloh auf
der Weseler Straße in Höhe Hausnummer 111 Kabel. Die Verkehrsführung
muss dafür auf der direkt angrenzenden Wiesenstraße bis zur Kreuzung
Dahlstraße geändert werden. Von dort ist die Einfahrt in die Wiesenstraße
nicht möglich.
Wer zu Fuß unterwegs ist, kann den Bereich weiterhin passieren. Die
Maßnahme wird voraussichtlich Ende Dezember abgeschlossen sein.

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Komödie „Eingeschneit“ in der Rheinhausen-Halle

Die Bezirksverwaltung Rheinhausen und die Veranstaltergemeinschaft
Konzertdirektion Landgraf laden am Donnerstag, 22. Oktober, um 20 Uhr, in
die Rheinhausen-Halle an der Beethovenstraße 20 zu der Komödie
„Eingeschneit“ mit Mona Seefried und Peter E. Funck ein.
In dem Theaterstück macht sich die quirlige Seniorin Judith bei beginnendem
Schneesturm auf den Weg zu ihrem Nachbarn, um das Unwetter nicht allein
durchleben zu müssen.

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Malerarbeiten planen Symbolbild pexels

Malerarbeiten planen: Was Untergrund und Bodenbelag miteinander zu tun haben

Die Wandfarbe ist ausgesucht, doch unter der alten Tapete kommen Risse zum Vorschein. Gleichzeitig soll ein neuer Bodenbelag verlegt werden. Wer jetzt nur den Anstrich und den Boden getrennt betrachtet, übersieht leicht die Arbeitsschritte dazwischen: Flächen müssen geprüft und vorbereitet, fertige Bereiche geschützt und Anschlüsse abgestimmt werden. Ein sinnvoller Renovierungsablauf beginnt deshalb mit dem Zustand des Raums – nicht mit einer pauschalen Regel, welches Gewerk zuerst an der Reihe ist.

Der Untergrund entscheidet über den Start

Bevor Wände und Decken neu gestaltet werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die vorhandenen Flächen. Gibt es Feuchteflecken, Risse oder Stellen, an denen sich Farbe und Tapete lösen? Wirkt der Untergrund an manchen Stellen fest und an anderen sandig? Solche Beobachtungen helfen, den Umfang der Vorarbeiten einzugrenzen. Sie sagen für sich genommen aber noch nicht, wodurch ein Mangel entstanden ist. Gerade bei Feuchtespuren wäre ein neuer Anstrich keine Lösung, solange die Ursache weiter besteht.

Auch eine optisch weitgehend intakte Wand kann unterschiedliche Eigenschaften haben. Alte Anstriche, ausgebesserte Stellen und neu eingesetzte Platten nehmen eine Beschichtung möglicherweise verschieden auf. Das kann bei der Wahl der Vorbereitung und des späteren Aufbaus eine Rolle spielen. Ebenso wichtig ist die Frage, ob vorhandene Schichten noch ausreichend fest sitzen. Werden lose Bereiche lediglich überstrichen, bleibt die Schwachstelle unter der neuen Oberfläche erhalten.

Für die Planung sollten auffällige Stellen vor Arbeitsbeginn gemeinsam mit den Ausführenden angesehen werden. So lässt sich unterscheiden, welche Flächen unmittelbar bearbeitet werden können und wo zunächst eine Reparatur oder eine weitergehende Prüfung nötig ist. Das ist besonders relevant, wenn nach den Malerarbeiten ein Boden verlegt werden soll: Spätere Eingriffe an der Wand können eine bereits fertiggestellte Fläche erneut belasten.

Vorbereiten statt überstreichen

Die eigentliche Beschichtung ist nur ein Teil der Malerarbeit. Je nach Zustand der Fläche können das Entfernen loser Schichten, Reinigen, Ausbessern und Spachteln dazugehören. Erst danach lässt sich festlegen, welche Vorbehandlung zur geplanten Oberfläche passt.

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