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Regional

Leseclub für junge Mütter: Bildung, Begegnung und persönliche Auszeit in der Volkshochschule Duisburg

Mit dem Leseclub „Reading Moms“ schafft die Volkshochschule ab Montag,
7. September, von 16.30 bis 19.30 Uhr im Stadtteilbüro „Stark im Norden“ am
Hamborner Altmarkt 8 in Duisburg-Hamborn an fünf Terminen einen
Bildungs- und Begegnungsort speziell für junge Mütter und junge Frauen. Der
Leseclub verbindet Literatur, persönliche Weiterentwicklung und sozialen
Austausch.

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POL-BO: Wohnungs-Einbruchs-Radar - das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche

Bochum, Herne, Witten (ots) "Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.

Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.

Wir stellen Ihnen heute wieder eine Übersichtskarte zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind.

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Ausstellung zeigt: This is Digital Design Master-Studierende der FH Dortmund präsentieren ihre Arbeiten

Informatik-Studierende des Studiengangs „Digital Design“ an der Fachhochschule Dortmund zeigen im September 2026 im Kreativort „Superraum“ in der Dortmunder City, wie Technologie, Digitalisierung, Gestaltung und Wissenschaft Hand in Hand gehen.

 

  • Was: Ausstellung von Abschluss- und Projektarbeiten
  • Wann: 4. bis 20. September 2026 (Vernissage: 4. September, 17 Uhr mit Anmeldung)
  • Wo: Superraum, Brückstraße 64, 44135 Dortmund

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Bestattung und Trauerhilfe in Duisburg Symbolbild pexels

Bestattung und Trauerhilfe in Duisburg: Was Angehörige im Todesfall wissen sollten

Ein Todesfall in der Familie trifft Angehörige fast immer unvorbereitet. Neben der Trauer stehen plötzlich Entscheidungen an, für die im Alltag kaum jemand gewappnet ist: Formalitäten, Fristen, die Organisation der Beisetzung. Wer in dieser Ausnahmesituation weiß, welche Schritte in welcher Reihenfolge anstehen, gewinnt ein Stück Ruhe zurück. Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten Punkte ein – von den ersten Aufgaben nach dem Todesfall über Bestattungsarten und Kosten bis hin zur Frage, warum sich frühzeitige Vorsorge lohnt und woran man ein verlässliches Bestattungsinstitut erkennt.

Was im Todesfall zuerst zu tun ist

Der erste Schritt nach einem Todesfall ist die ärztliche Feststellung des Todes. Verstirbt ein Mensch zu Hause, rufen Angehörige den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst; in Kliniken, Hospizen oder Pflegeeinrichtungen übernimmt die Einrichtung diesen Schritt. Der Arzt führt die gesetzlich vorgeschriebene Leichenschau durch und stellt die Todesbescheinigung aus – das Dokument, auf dem alle weiteren Formalitäten aufbauen.

Parallel oder direkt danach sollte ein Bestattungsinstitut kontaktiert werden. Viele Häuser sind rund um die Uhr erreichbar und übernehmen die würdevolle Überführung des Verstorbenen, auch in der Nacht. Zugleich unterstützen sie bei allen folgenden Schritten. Dazu gehört die Meldung beim Standesamt: Der Tod muss dort beurkundet werden, anschließend kann die Sterbeurkunde beantragt werden. In der Praxis übernimmt das Bestattungshaus diesen Gang meist; Angehörige sollten dennoch wissen, dass sie mehrere Ausfertigungen der Sterbeurkunde benötigen – etwa für Krankenkasse, Rentenversicherung, Banken, Versicherungen und das Nachlassgericht.

Wichtig ist außerdem: Die Fristen, innerhalb derer eine Bestattung stattfinden muss, sind gesetzlich geregelt, aber nicht bundesweit einheitlich – sie variieren je nach Bundesland. Das gewählte Bestattungsinstitut kennt die vor Ort geltenden Regelungen und achtet auf deren Einhaltung. Hilfreich ist es, früh nach persönlichen Dokumenten des Verstorbenen zu suchen: Personalausweis, Familienstandsurkunden, gegebenenfalls eine Bestattungsverfügung oder ein Vorsorgevertrag geben wichtige Anhaltspunkte für die Gestaltung der Beisetzung.

Bestattungsarten und Ablauf einer Trauerfeier

In Deutschland sind Erdbestattung und Feuerbestattung die verbreitetsten Bestattungsformen. Bei der Erdbestattung wird der Verstorbene im Sarg auf einem Friedhof beigesetzt. Bei der Feuerbestattung erfolgt die Beisetzung der Urne – auf einem Friedhof, in einer Urnenanlage oder, je nach Bundesland und Regelung, auch auf See oder in einem Bestattungswald. Welche Form infrage kommt, hängt von den Wünschen des Verstorbenen, von religiösen Überzeugungen und nicht zuletzt vom verfügbaren Budget ab. Viele Bestattungshäuser bieten zudem die Möglichkeit, vor der Beisetzung am offenen Sarg Abschied zu nehmen.

Herzstück des Abschieds ist meist die Trauerfeier. Sie kann christlich geprägt sein oder weltlich gestaltet werden – mit Musik, mit persönlichen Worten eines Trauerredners, mit Erinnerungen, die das Leben des Verstorbenen würdigen.

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