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Ergotherapie-Verantwortliche der TH Deggendorf kritisieren Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK

Fachkräftemangel, Digitalisierung und verzerrte Branchendebatten

Der Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hat
hohe Wellen geschlagen. Im März hatte der Spitzenverband der
Heilmittelverbände eine offizielle Beschwerde gegen diesen Bericht
eingelegt. Jetzt erheben auch Forscher der Technischen Hochschule
Deggendorf (THD) ihre Stimme gegen ein verzerrtes Bild der Branche,
welches teilweise auf ungeeigneten Datengrundlagen basiere und die
Realität in den Praxen nicht korrekt darstelle.

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Nicht jeder profitiert: Diabetes Risiko trotz langfristigen Gewichtsverlusts

Gesunde Ernährung, Abnehmen und mehr Bewegung können Typ 2 Diabetes
wirksam vorbeugen. Allerdings profitieren nicht alle Menschen mit erhöhtem
Diabetesrisiko in gleichem Maße von Lebensstil-Interventionen. Personen
des Tübinger Typ 2 Diabetes Risikoclusters 5 weisen trotz eines über Jahre
stabilen und deutlichen Gewichtsverlusts einen Anstieg der
Blutzuckerwerte, den stärksten Rückgang der Insulinsekretion sowie
weiterhin ein hohes Diabetesrisiko auf. Das berichten Forschende des
Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Zentrums für
Diabetesforschung (DZD) und von Helmholtz Munich in der Fachzeitschrift
Diabetes.

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Bluthochdruck: kostenlose, bundesweite Telefon-Sprechstunde am Mittwoch, 13 Mai, zum Welthypertonietag 2026

Bluthochdruck ist – unerkannt oder unbehandelt – der gesundheitliche
Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aus diesem Grund
organisiert die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® anlässlich des
Welthypertonietags 2026 eine Telefon-Sprechstunde mit Bluthochdruck-
Spezialisten aus dem gesamten Bundesgebiet – von Westerstede bis
Stuttgart, von Leverkusen bis Dresden. Die Telefonberatung steht am
Mittwoch, 13. Mai, von 16 bis 19 Uhr unter der Rufnummer 0800 – 0 90 92 90
allen kostenlos offen.

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Neuer Ansatz gegen Abwehrreaktion nach Stammzelltransplantation

2,5 Millionen Euro Förderung für CAR-T-Zell-Studie unter Erlanger Leitung
am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) fördert die
multizentrische Studie CURE-GvHD unter Leitung des Uniklinikums Erlangen
mit 2,5 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung,
Technologie und Raumfahrt. Geprüft wird ein CAR-T-Zell-Ansatz für
Patientinnen und Patienten mit schwerer chronischer Transplantat-gegen-
Wirt-Erkrankung (cGvHD).

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