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ADAC verweigert echte Reformen

ADACKurz vor der Hauptversammlung des ADAC kritisiert der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer den Club heftig. Statt ernsthaft einen Erneuerungskurs einzuschlagen, habe der Club "bisher nur Krisenmarketing" betrieben, sagt der Professor im Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Der Club habe weder die Geschäftsberichte seiner Untergesellschaften auf seiner Homepage veröffentlicht, noch die Kompetenzen des von ihm berufenen Beirats klar gestellt. "Schon dieses Vorgehen ist an Intransparenz nicht zu übertreffen", rügt Dudenhöffer.

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Unfallforscher fordert strenge Kontrollen von alten Autofahrern

AutofahrenIn der Diskussion um die Fahrtüchtigkeit von Senioren machte der Unfallforscher vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Siegfried Brockmann, bei stern TV deutlich, dass ältere Autofahrer ein besonderes Risiko im Straßenverkehr darstellen: "Wir sehen statistisch ganz klar ab dem 75. Lebensjahr Riesenprobleme. Ich weiß also, ab dieser Altersgruppe muss ich was tun." Brockmann forderte deshalb eindringlich, für Senioren "eine Beratung einzuführen, so dass sie ihre Defizite kennen und sich dann danach richten können." Schließlich würden 75 Prozent der Unfälle, in die Autofahrer ab 75 verwickelt sind, auch von dieser Altersgruppe verursacht - so viele wie in keiner anderen Altersgruppe.

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Benzin im April knapp vier Cent teurer als im März

TankenAutofahrer von Benziner-Pkw mussten im vergangenen Monat an der Tankstelle deutlich tiefer in die Tasche greifen als im März. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise im April zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,530 Euro. Im März war E 10 mit durchschnittlich 1,492 Euro je Liter noch um 3,8 Cent günstiger.  Auch Diesel verteuerte sich im April, mit einem Plus von 0,8 Cent fiel der Preisanstieg jedoch deutlich moderater aus. Danach mussten die Dieselfahrer im Monatsdurchschnitt 1,377 Euro je Liter bezahlen, im März waren es 1,369 Euro.

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Deutsche lehnen Sonderabgabe für Straßensanierung ab

SchlaglochGegen eine jährliche Sonderabgabe für die Sanierung des maroden Verkehrsnetzes, wie sie Schleswig-Holsteins SPD-Ministerpräsident Torsten Albig für alle Autofahrer gefordert hat, spricht sich eine breite Mehrheit der Bundesbürger aus. Nur zehn Prozent plädieren in einer aktuellen Forsa-Umfrage für das Hamburger Nachrichten Magazin stern dafür. 53 Prozent der Befragten meinen, dass die notwendigen Kosten für die Reparatur und Instandhaltung von Straßen und Brücken in Deutschland am ehesten aus dem laufenden Steueraufkommen aufgebracht werden müssten.

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