Bundesregierung schließt Kaufprämien für E-Autos nicht aus
Die Bundesregierung schließt nicht aus, dass es künftig staatliche Prämien für den Kauf von Elektroautos geben wird. "Ich kündige sie nicht an, aber ich schließe sie auch nicht aus", sagte Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, am Donnerstag auf dem vierten, zweitägigen eMobility Summit des "Tagesspiegel" mit 400 Teilnehmern. Ende dieses Jahres werde man eine Zwischenbilanz des Markthochlaufs der Elektromobilität ziehen. Dann hätten die deutschen Autohersteller 16 neue E-Modelle auf den Markt gebracht. Lägen die Neuzulassungszahlen deutlich hinter den Erwartungen, müsse man weitere Förderinstrumente diskutieren. "Die Nachfrage darf nicht an Dynamik verlieren", warnte Bomba. Am Ende werde die Bundeskanzlerin über Kaufprämien entscheiden. "Und dafür brauchen wir auch den Finanzminister", sagte Bomba.
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Toyota bleibt die wertvollste Automobilmarke der Welt. In den aktuellen BrandZ Top100 verteidigt der japanische Hersteller souverän seinen Spitzenplatz in der Kategorie „Automobile" und baut seinen Markenwert sogar weiter aus: Gegenüber dem Vorjahr stieg er um 21 Prozent auf fast 29,6 Milliarden US-Dollar (rund 21,6 Milliarden Euro). Das Unternehmen wuchs damit deutlich stärker als die Branche, deren Markenwert um durchschnittlich 17 Prozent zulegte.
Mehr als 13.000 Norweger und 15.000 Schweden haben sich an AutoIndex 2014, der größten Kundenzufriedenheitsumfrage in Schweden und Norwegen, beteiligt. Zum dritten Mal in Folge ist Lexus die Marke, die bei dieser Umfrage mit großem Abstand am besten abschneidet. In Norwegen erreicht Lexus dabei mit 910 von 1000 möglichen Punkten ein Rekordergebnis. Mit 900 von 1000 Punkten erzielt Lexus auch in Schweden das beste Ergebnis und schon das zweite Mal in Folge den Sieg in allen Kategorien.