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Wirtschaft

Unsicherheit: Schon 44.000 Beratungsgespräche zum Mindestlohn

MindestlohnSchon 44.000 mal ist die Hotline des Arbeitsministeriums zum Mindestlohn genutzt worden, allein 30.000 mal seit Jahresbeginn. Das sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) dem Weser-Kurier. "Da rufen sehr viele Arbeitgeber an, die wissen wollen, wie sie sich an die Vorschriften halten", berichtet Nahles.

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Kartellrechtliche Genehmigung für Zusammenschluss von Immowelt und Immonet

Das deutsche Bundeskartellamt und die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde haben die Fusion von Immowelt und Immonet genehmigt. Damit kann nun ein übergreifendes Integrationskonzept für die beiden Immobilienportale unter dem Dach der Immowelt Holding erarbeitet werden. CEO des neuen Unternehmens wird Carsten Schlabritz (bisher CEO Immowelt AG). Weitere Vorstände werden: Jürgen Roth (CTO, bisher CTO Immowelt AG), Ulrich Gros (CFO, bisher CFO Immowelt AG) und Philip Schulze (COO, bisher Geschäftsführer der Immonet-Gruppe).

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Jobcentern fehlen bis zu 600 Stellen für Hartz-IV-Bescheide

JobcenterFür die Erstellung der komplizierten Hartz-IV-Bescheide fehlen bundesweit bis zu 600 Stellen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. "Je nach Berechnungsmethodik und Berücksichtigung der Rahmenbedingungen ergab sich im bundesweiten Durchschnitt ein personeller Mehrbedarf maximal von rund 600 Vollzeitäquivalenten und minimal von rund 200 Vollzeitäquivalenten", heißt es in der Antwort.

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Bundesregierung will Stromkonzerne zu Preissenkungen zwingen

StrompreisDie Bundesregierung will Stromkonzerne und Stadtwerke zwingen, die gefallenen Großhandelspreise an Privatkunden weiterzugeben. "Bislang haben zu wenige Versorger die stark gefallenen Großhandelspreise weitergegeben. Wir wollen die Versorger zwingen, ihre Preisgestaltung offen zu legen", sagte Michael Fuchs, Vize-Chef der Unions-Bundestagsfraktion, der Rheinischen Post. "Sie sollen regelmäßig im Internet veröffentlichen, zu welchen Großhandelspreisen sie den Strom eingekauft haben, den sie an Privatkunden weiterverkaufen. Je mehr Transparenz herrscht, desto leichter ist es für Verbraucher, den Anbieter zu wechseln."

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