DGB appelliert an Koalition: Mindestlohngesetz nicht verwässern
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt vor der aktuellen Koalitionsrunde am Wochenende vor einer Verwässerung des Mindestlohngesetzes und fordert zugleich weitere Reformen. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung", beim Mindestlohn müsse es auch bei der Dokumentationspflicht bis zu einer Grenze von 2958 Euro Lohn im Monat bleiben.
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