Miele-Geschäftsführer Markus Miele schließt Börsengang aus
Miele-Geschäftsführer Markus Miele möchte mit dem von seinem Urgroßvater Carl Miele gegründeten Hausgerätehersteller nicht an die Börse gehen. Dem am Freitag als Beilage der WELT erscheinenden Wirtschaftsmagazin BILANZ sagte er: "Nein, das brauchen wir nicht. Wir kommen mit unserer Kapitalausstattung wunderbar klar und sind auch für kommende Generationen gewappnet." Der Hausgerätehersteller hatte im jüngsten Geschäftsjahr, das im Juni 2015 geendet hatte, einen Rekordumsatz von 3,5 Milliarden Euro erzielt.
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Der einflussreiche VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh tritt Überlegungen zur Aufspaltung des Volkswagen-Konzerns und zu Börsengängen einzelner Bereiche entgegen. "Wir dürfen nicht ohne Not Tafelsilber verscherbeln", sagte Osterloh dem Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ, dessen neue Ausgabe am Freitag erscheint. "Wir sollten andere nur dann beteiligen, wenn es unbedingt notwendig ist."