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Wirtschaft

Weselsky nervt: Bahn nennt GDL-Streikdrohung ermüdend

Tarifverhandlungen Deutsche BahnKurz vor den heutigen Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Deutschen Bahn die jüngsten Äußerungen von GDL-Chef Claus Weselsky kritisiert. "Die Tonlage ist völlig unangemessen, vor allem wenn man bedenkt, wie weit wir in den Verhandlungen schon sind", erklärte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weselsky hatte der Bahn in einem Interview mit Blick auf die Personalnot Managementversagen vorgeworfen. Die Beschimpfungen gingen an der Realität vorbei, sagte Weber. "Die Bahn stellt aktuell pro Jahr rund 1000 Lokführer und Lokführer-Azubis ein. Wir sind zudem dazu übergegangen, über Bedarf einzustellen, um das Thema Mehrarbeit in den Griff zu bekommen."

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BMW Group startet mit Absatz-Bestmarke ins neue Jahr

BMW X5Die BMW Group hat nach dem Absatzrekord von über zwei Millionen verkauften Fahrzeugen im vergangenen Jahr auch im Januar 2015 eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen erzielt. Im ersten Monat des Jahres wurden 142.154 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an die Kunden ausgeliefert (Vj.: 132.906). "Wir konnten im Januar mit einer neuen Bestmarke beim Absatz an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen", sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW. "Wir rechnen im Gesamtjahr 2015 erneut mit einem Absatzzuwachs, auch wenn die Rahmenbedingungen in einigen Märkten volatil bleiben dürften. Unsere neuen Modelle, die im laufenden Jahr an den Start gehen, werden für Rückenwind bei den Auslieferungen auf dem Weg zum fünften Rekordjahr in Folge sorgen", so Robertson weiter.

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DIW rechnet mit weiter starkem Export

ExporteDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung rechnet mit einem Anhalten der guten deutschen Exportkonjunktur. "Die deutsche Exportwirtschaft ist stabil", erklärte Simon Junker, Konjunkturexperte des DIW, dem Tagesspiegel. "Angesichts von Ukraine-Krise und schwächelnden Schwellenländern wie China zeigt sich die Außenwirtschaft robuster als erwartet." Die Krisenfaktoren werden den Berliner Wirtschaftsforschern zufolge derzeit von anderen Effekten überlagert. Einerseits könnten sinkende Energiepreise vielerorts die Investitionsbereitschaft von Unternehmen ankurbeln. Andererseits verbillige der zum Dollar gesunkene Euro-Kurs deutsche Produkte enorm.

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Familienunternehmen müssen Rückgrat der deutschen Wirtschaft bleiben

UnternehmenDer Bundesvorstand des Wirtschaftsrates der CDU e.V. hat einen Forderungskatalog zur Erbschaftsteuer beschlossen, in dem auf die Anforderungen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts detailliert eingegangen wird. "Familienunternehmen sind die Gemeinschaftsleistung von Generationen. Karlsruhe hat bestätigt, dass das grundsätzliche Verschonungskonzept für kleine, mittlere und unter bestimmten Voraussetzungen auch größere familiengeführte Unternehmen mit der Verfassung vereinbar ist. Wichtig ist, dass die Bundesregierung ihr Versprechen hält und es für die Familienunternehmen insgesamt zu keiner Steuererhöhung kommt. Die Große Koalition steht hier im Wort!", unterstrich Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

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