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Vermischtes

BakeTex gewinnt Seifriz-Transferpreis 2026 im Bereich »Handwerk + Wissenschaft«

Die richtige Materialwahl und der Wille zur Nachhaltigkeit ermöglichen
Fort-schritte in der Backtechnik, die nicht nur die Umwelt entlasten
können, sondern auch kleinen Handwerksbetrieben wirtschaftliche Vorteile
bringen. Eine textile, PFAS-freie und wiederverwendbare Backunterlage
reduziert Abfall, senkt den Energiebedarf und vereinfacht Betriebsabläufe
genau dort, wo es fürs Bäcker-handwerk jeden Tag zählt. Das Team des
Forschungsprojekts BakeTex erhält dafür den diesjährigen Seifriz-
Transferpreis und ist eingeladen, das Projekt auf der Sonderschau
»Innovation gewinnt« der Internationalen Handwerksmesse vom 4. bis 8. März
2026 in München zu präsentieren.

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Gesunde Städte für junge Menschen: Einladung zum 6. Fachforum Kinder- und Jugendpsychologie am 11. März 2026

Wie beeinflusst das Aufwachsen in der Stadt die psychische Gesundheit von
Kindern und Jugendlichen? Und wie können Prävention, Unterstützung und
Versorgung im urbanen Raum nachhaltig verbessert werden? Diesen Fragen
widmet sich das Digitale Fachforum zum Thema „Urban Mental Health“, zu dem
die Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie der Deutschen
Gesellschaft für Psychologie am 11. März 2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr
einlädt.

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DGKL warnt vor Qualitätsverlust in der Diagnostik durch das Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG)

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.
V. (DGKL) äußert im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum
Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) erhebliche
wissenschaftlich-medizinische Bedenken gegen die geplante Ausweitung
labordiagnostischer Tätigkeiten auf Apotheken. Anlässlich der heutigen
Sitzung des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag bekräftigt die
DGKL ihre Kritik und verweist auf gravierende Lücken und Risiken des
aktuellen Gesetzesentwurfs, die die Qualität diagnostischer Leistungen und
damit die Patientensicherheit gefährden können.

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Universität Tübingen beruft Professorin für Sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung

Friederike Lorenz-Sinai beginnt am 1. März am neu eingerichteten Lehrstuhl
– Alle vier Pro-fessuren am Institut für Rechtsextremismusforschung damit
besetzt. Friederike Lorenz-Sinai wurde zum 1. März von der Universität Tübingen auf
den neu eingerichteten Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche
Antisemitismusforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Fakultät berufen.

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