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Vermischtes

Angesichts der Meningitis-Fälle in England erinnert die DGN an die Bedeutung der Impfung

Die Meningitis ist eine bedrohliche und fulminant verlaufende Krankheit.
Bei Auftreten ist eine sofortige Therapie notwendig, denn auch bei dieser
neurologischen Krankheit gilt „Time is Brain“. Angesichts der aktuellen
Meningitisfälle in Südengland erinnert die Deutsche Gesellschaft für
Neurologie (DGN) an die Bedeutung der Impfung gegen Meningokokken: Diese
schützt jeden einzelnen und kann bei einer hohen Impfquote auch dazu
führen, den Erreger ganz auszuschalten.

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Gesundheitsökonomin im Interview: „Das deutsche Gesundheitssystem braucht besonders gute Evidenz“

Leonie Sundmacher ist Professorin für Gesundheitsökonomie an der
Technischen Universität München (TUM) und sitzt in verschiedenen
wissenschaftlichen Beratungsgremien der Bundesregierung, darunter der
Sachverständigenrat Gesundheit & Pflege. Im Interview spricht sie darüber,
wie es ist, als Wissenschaftlerin Gesundheitspolitik mitzugestalten, und
über die Arbeit des Munich Center for Health Economics and Policy
(M-CHEP). Im M-CHEP kooperieren Forschende bayerischer Universitäten mit
dem erklärten Ziel, durch Forschung Gesundheitssysteme und die Gesundheit
der Bevölkerung zu verbessern.

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Hummel-Challenge 2026: Hummeln per App melden

Bürgerinnen und Bürger können vom 20. März bis zum 9. April wieder Hummeln
fotografieren und ans Thünen-Institut melden. Die Hummel-Challenge nutzt
das Potential der Vielen, um Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in
Deutschland zu erfassen. Von März bis April stehen die Frühjahrsblüher im
Fokus.

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Wenn eine OP-Komplikation zur Karrierekrise wird - DGCH: „Second Victims“ verschärfen Nachwuchsmangel in der Chirurgie

Komplikationen im OP können nicht nur für Patientinnen und Patienten
schwerwiegende Folgen haben – sie belasten oft auch die behandelnden
Chirurginnen und Chirurgen selbst massiv. Studien zeigen: Viele Ärztinnen
und Ärzte leiden nach solchen Ereignissen unter Angst, Schuldgefühlen und
Schlafstörungen, manche denken sogar über einen Berufswechsel nach.
Fachleute sprechen hier von Second-Victims: medizinische Fachpersonen, die
nach unerwarteten Komplikationen oder Behandlungsfehlern unter anhaltenden
psychischen oder körperlichen Folgen leiden.

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