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Politik

Terrorgefahr: De Maizière sorgt für extreme Verunsicherung

Sahra WagenknechtDie Linksfraktion im Bundestag beantragt Sondersitzungen der Bundestagsausschüsse für Verteidigung, Auswärtiges und Inneres. "Die Bundesregierung lässt das Parlament und die Öffentlichkeit im Unklaren, wie sie die aktuelle Lage wirklich einschätzt und welche Konsequenzen sie aus dem von Frankreich erklärten Bündnisfall zieht", sagte Fraktionschefin Sahra Wagenknecht dem Tagesspiegel .

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Innenminister de Maizière ist ein Unsicherheitsfaktor

Sven Lehmann, Landesvorsitzender der NRW-Grünen, sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger: "Innenminister Thomas de Maizière hat durch seinen Auftritt in Hannover die Menschen eher verunsichert denn beruhigt. Die Absage des Länderspiels durch die Behörden war sicher richtig. Schon beim Thema Flüchtlinge arbeitete er aber gegen die Richtlinien der Kanzlerin an weiteren Verschärfungen im Asylrecht. In der Pressekonferenz wirkte er überfordert und bevormundend. Ein solcher Minister ist ein Unsicherheitsfaktor."

(ots)

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Schäuble will über Einsatz der Bundeswehr im Innern nachdenken

Bundeswehreinsatz im InnerenBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält eine Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr im Innern als Konsequenz aus den Anschlägen in Paris für nachdenkenswert. "Wenn wir eine Situation hätten wie Paris, möglicherweise mit Anschlägen an drei bis vier Orten, wird man darüber nachdenken müssen, ob unsere polizeilichen Fähigkeiten ausreichen", sagte Schäuble auf einer Veranstaltung in Düsseldorf, wie die "Rheinische Post" berichtet.

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CDU will ein Kerneuropa zur Terrorabwehr

Kerneuropa zur TerrorabwehrIm Kampf gegen die Terrorgefahren will CDU-Vize Armin Laschet eine engere Zusammenarbeit ausgewählter EU-Mitglieder. "Wenn ein Anschlag in Frankreich verübt wird, der in Syrien geplant wurde, die Täter in Belgien gelebt haben und in Deutschland potenzielle Unterstützer gefasst werden, dann ist doch klar, dass Schluss sein muss mit der nationalstaatlichen Kleinstaaterei", sagte Laschet der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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