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Deutscher Rheumatologiekongress 2026 stellt Lebensalter, Immuntherapien und KI in den Mittelpunkt

Wie verändert sich die Behandlung entzündlich-rheumatischer Erkrankungen
(ERE) im höheren Lebensalter? Welche Perspektiven eröffnen zelluläre
Therapien bei Autoimmunerkrankungen? Und wie können Instrumente der
Künstlichen Intelligenz den klinischen Alltag sinnvoll unterstützen? Diese
und weitere Fragen stehen im Zentrum des Deutschen Rheumatologiekongresses
(RhK) 2026, der vom 9. bis 12. September im Congress Center Leipzig
stattfindet. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische
Immunologie e. V. (DGRh) lädt zu ihrem 54. Jahreskongress Rheumatologinnen
und Rheumatologen sowie Fachärztinnen und Fachärzte angrenzender
Disziplinen herzlich ein.

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Universität Bayreuth gründet interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung und Entwicklung verantwortungsvoller KI

Mit dem neuen AI Responsibility Centre (ARC) schafft die Universität
Bayreuth ein interdisziplinäres Forschungszentrum, das die Entwicklung
vertrauenswürdiger und gemeinwohlorientierter Künstlicher Intelligenz
vorantreibt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Niklas Kühl, Lehrstuhlinhaber
fürWirtschaftsinformatik und humanzentrische Künstliche
Intelligenz,arbeiten Forschende aus Wirtschaftsinformatik,
Rechtswissenschaft und Philosophie gemeinsam daran, technologische
Innovation mit rechtlicher Sicherheit und gesellschaftlicher Verantwortung
zu verbinden.

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Wissenschaft über Brettspiele vermitteln

Die Klaus Tschira Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Universität
Bonn und der Freien Universität Berlin.
Menschen spielen, um Stress
abzubauen, soziale Kontakte zu pflegen und Neues auszuprobieren. Das
Gehirn belohnt sie dafür mit der Ausschüttung von Glückshormonen. Gilt das
auch für Brettspiele mit Themen aus Mathematik, Informatik,
Naturwissenschaften und Technik?

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Wie man Menschen für Wissenschaft begeistern will

Daimler und Benz Stiftung fördert neue Projekte zur
Wissenschaftsvermittlung
In der Förderlinie „Innovative Wissenschaftsvermittlung“ stärkt die
Daimler und Benz Stiftung den Diskurs zwischen Öffentlichkeit und
Wissenschaft. In diesem Jahr gehen gleich zwei Projekte an den Start, die
jeweils mit 30.000 Euro gefördert werden: Ein Erlebnisparcours soll auf
die ökologischen Folgen der Lichtverschmutzung aufmerksam machen und eine
Lichtshow mit selbstgebauten Drohnen soll Technikskeptiker für die
Ingenieurwissenschaften interessieren.

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