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Sehnsucht nach Freiheit – Queere Perspektiven auf Migration, Flucht und Asyl

Fachtag an der Frankfurt UAS widmet sich anlässlich des IDAHOBITA 2026 der
Situation queerer Geflüchteter | Bettina Böttinger moderiert Podium.

Welche besonderen Bedürfnisse haben queere Geflüchtete im Asylverfahren
und für ihr Leben in Deutschland? Mit welchen Schwierigkeiten sehen sie
sich konfrontiert? Welche Handlungsmöglichkeiten haben helfende
Berufsgruppen? Wie positionieren sich politisch Verantwortliche zum Thema?
Diese und weitere Fragen nimmt der Fachtag „Sehnsucht nach Freiheit –
Queere Perspektiven auf Migration, Flucht und Asyl“ am 19. Mai 2026 an der
Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) in den Fokus. Er
findet statt im Zuge des IDAHOBITA* – dem Internationalen Tag gegen Homo-,
Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit – und ist zugleich ein
Beitrag zum Deutschen Diversity Tag der Charta der Vielfalt

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Neue Spinnenart im Amazonas imitiert parasitären Pilz

Ein internationales Forschungsteam hat eine neue Spinnenart aus dem
ecuadorianischen Amazonasgebiet beschrieben: Taczanowskia waska.

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts
zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) hat eine neue Spinnenart aus
dem ecuadorianischen Amazonasgebiet beschrieben: Taczanowskia waska. Die
Art zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Form der Mimikry aus:  Sie
stellt den ersten dokumentierten Fall dar, in dem eine Spinne das
Erscheinungsbild eines parasitären Pilzes imitiert. Die Ergebnisse wurden
in der Fachzeitschrift Zootaxa veröffentlicht.

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Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre- Extreme an

Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verstärken den
Klimawandel und seine Auswirkungen – da ist sich die wissenschaftliche
Gemeinschaft einig. Eine Folge: Extremereignisse wie Hitze und Dürren
werden immer häufiger und intensiver. Eine Studie von Forschenden des
Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Geophysical Research
Letters zeigt, dass vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen der
Haupttreiber zusammengesetzter Hitze-Dürre-Extreme sind. Die Studie
unterstreicht auch Klimaungleichheiten: Länder mit niedrigem Einkommen
sind einem unverhältnismäßig hohen Risiko solcher Extremlagen ausgesetzt,
obwohl sie relativ wenig zu den globalen Emissionen beitragen.

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