Arbeiten und lernen wir in Zukunft nur noch virtuell? Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Diskussionsveranstaltung „Wissenschaft kontrovers“ im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
Die Arbeitswelt verändert sich: Digitalisierung, alternative
Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz stellen
Forschung und Gesellschaft vor Chancen und Herausforderungen. Wie werden
Menschen in Zukunft arbeiten? Wie machen sie sich fit dafür? Das
Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft zeigt, welche Rolle
soziale und technische Innovationen bei der Gestaltung neuer Arbeitswelten
spielen. In der Diskussion „Arbeiten und lernen wir in Zukunft nur noch
virtuell?“ geht es um die Frage, wie wir uns heute auf die
Arbeitsbedingungen von morgen vorbereiten können. Wissenschaft im Dialog
lädt dazu am 8. März 2018 von 19 bis 20.30 Uhr ins Zentrum für Kunst und
Medien Karlsruhe ein.
Dr. Sieglinde Jornitz vom Deutschen Institut für Internationale
Pädagogische Forschung (DIPF) stellt dar, welche Chancen und Risiken die
Digitalisierung von Bildung mit sich bringen kann und wann der beste
Zeitpunkt ist, um Kinder mit digitalen Medien vertraut zu machen. Der
Entwickler des „Cyber Classroom“ Martin Zimmermann von der imsimity GmbH
zeigt, wie virtuelles Lernen und Arbeiten bereits umgesetzt wird. Und
Janis Venitz vom Mercedes-Benz-Werk in Mannheim gibt einen Einblick in die
Perspektive von Unternehmen, die sich fragen, wie sie in Zukunft
wettbewerbsfähig bleiben können.
Die Diskussionsveranstaltung findet statt in Kooperation mit dem
Karlsruher Institut für Technologie und dem Zentrum für Kunst und Medien
Karlsruhe. Philipp Schrögel vom Karlsruher Institut für Technologie
moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.
Die Diskussion ist Teil von „Wissenschaft kontrovers“, einer
Veranstaltungsreihe und Online-Plattform von Wissenschaft im Dialog (WiD)
im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft. Das Projekt wird
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.