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Daten verknüpfen – neue Leibniz-Infrastruktur stärkt interdisziplinäres Forschen

Mit dem „Geolinking Service SoRa“ steht ab sofort eine neue
Forschungsdateninfrastruktur zur Verfügung. Der Service macht es möglich,
Befragungsdaten aus den Sozialwissenschaften mit raumbezogenen Daten zu
verknüpfen und eröffnet damit neue Möglichkeiten für die interdisziplinäre
Forschung. Entwickelt wurde der Dienst vom Leibniz-Institut für
ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden, vom GESIS – Leibniz-Institut
für Sozialwissenschaften in Mannheim und vom Sozio-oekonomischen Panel
(SOEP) im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

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„Die Verantwortung wird ausgelagert, weil die großen Player sich nicht kümmern wollen“

Die Beschlüsse oft zahnlos, die Klimapolitik weltweit auf Talfahrt und die
Folgen kaum beherrschbar – unter diesen Vorzeichen startet die 31.
Weltklimakonferenz (COP31) im November in der Türkei. Prof. Stefan Aykut
vom Exzellenzcluster CLICCS der Universität Hamburg hat bereits sieben
COPs vor Ort analysiert. Im Interview erzählt er, warum die EU aktuell
tiefstapelt, warum wir mitentscheiden sollten, wie groß Autos werden
dürfen, und wie wir morgen wieder Mehrheiten für Klimaschutz haben
könnten.

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Von Wissen zu Wirkung: EU-Projekt VALORWIDE will Forschung und Anwendung besser verzahnen

Wie wird aus Forschung konkreter Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft?
Beim Kick-off-Meeting in Plovdiv, Bulgarien, haben die Partner des EU-
Projekts VALORWIDE den gemeinsamen Fahrplan für die kommenden vier Jahre
entwickelt. Das Steinbeis Europa Zentrum bringt seine Expertise in
Kommunikation, Wissenstransfer und Verwertung ein. Gemeinsam mit der
Hochschule Reutlingen als weiterer Partner wird der Technologie- und
Wissenstransfer nach Baden-Württemberg gestärkt.

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Klimawandel und „Planetare Gesundheit“ besser begreifen: Projekt endet mit freien Bildungsmaterialien für Schulen

Mit einer Fachtagung an der Universität Vechta hat das dreijährige
Verbundprojekt „Planetary Health und BNE in der regionalen Bildung“
(PH:regBi) nun seinen offiziellen Abschluss gefunden. Das von der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Vorhaben der
Universitäten Vechta und Gießen hat praxisnahe Unterrichtskonzepte
entwickelt, um die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels fest in der
schulischen Bildung zu verankern. Im Mittelpunkt der Ergebnisse stehen
frei zugängliche Lernmaterialien sowie neue Ansätze zur Beteiligung von
Kindern und Jugendlichen.

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