Hartz-IV-Reform nimmt den Langzeitarbeitslosen ihre letzten Rechte
Die von der Bundesregierung geplante Hartz-IV-Reform wird nach Ansicht von Arbeitsmarktexperten und Anwälten zu einer erheblichen Verschlechterung für viele Hartz-IV-Empfänger führen, deren Bescheide falsch sind. Das geht aus Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" hervor. Die Möglichkeit rückwirkend Leistungen zu bekommen, werde nach dem Gesetzentwurf eingeschränkt.
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Vor dem Rentengipfel der Jugendorganisationen mit Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) haben Spitzenvertreter der Jusos, der Grünen Jugend und der Linksjugend ein langfristig höheres Rentenniveau gefordert. "Die Jusos sprechen sich für eine langfristige Sicherung des gesetzlichen Rentenniveaus oberhalb von 50 Prozent des durchschnittlichen Bruttogehalts aus", sagte Juso-Chefin Johanna Uekermann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".