Es war eine willkommene Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über die Landesgrenzen hinweg: Der Vorsitzende des Deutschen Energieberater-Netzwerks DEN e.V., Dipl.-Ing. Hermann Dannecker, und die Vorstandssprecherin der Organisation, Dipl.-Ing. Stefanie Koepsell, trafen sich in Wiesbaden im Rahmen der 26. Internationalen Passivhaustagung mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen europäischen Ländern. Bei ihren Gesprächen ging es mit Blick auf die europäischen Regelungen zur Energieeffizienz und zum Klimaschutz vor allem um den Austausch von Best-Practice-Beispielen.
„Das Deutsche Energieberater-Netzwerk verfolgt seit Jahren schon das Ziel, den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen europäischen Ländern zu suchen und zu intensivieren“ sagt der DEN-Vorsitzende Dannecker. „Wir denken, dass es trotz aller klimatischen und regionalen Unterschiede wichtig ist, die gemeinsamen europäischen Klimaziele durch abgestimmte Energieeffizienzmaßnahmen zu verfolgen. Mit Sicherheit können wir viel voneinander lernen.“ […]
Energie sparen ist aufgrund von Inflation und steigenden Energiepreisen so wichtig wie noch nie. Doch nicht nur die hohen Kosten, auch die Folgen des Klimawandels, können als Motivation dienen, um Energie zu sparen. Doch wie können wir effektiv Energie sparen, ohne dabei auf Komfort und Lebensqualität verzichten zu müssen?
Niemand will schließlich in seinem eigenen Haus frieren müssen oder auf die Nutzung elektronischer Geräte verzichten. In diesem Zusammenhang sind innovative Technologien und intelligente Systeme gefragt, die uns dabei unterstützen, Energie effizienter zu nutzen und nachhaltiger zu leben.
Heizungsalternativen wie die Wärmepumpe können dabei einen großen Unterschied machen. Im folgenden Artikel werden Möglichkeiten zusammengefasst, wie man Energie sparen kann, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
· Heizungsalternativen nutzen
Es gibt zahlreiche Alternativen zu herkömmlichen Heizsystemen, die dabei helfen können, Energie zu sparen und somit die Energiekosten zu reduzieren.
Wärmepumpen sind eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen. Sie funktionieren, indem sie Wärme aus der Luft, dem Boden oder dem Wasser entziehen und in Ihr Zuhause leiten. Diese Wärme wird dann genutzt, um das Wasser für Heizung und Warmwasserbereitung zu erwärmen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen können Wärmepumpen bis zu 50 % der Heizkosten eines Haushaltes einsparen und tragen zudem zur Reduzierung der CO₂-Emissionen bei.
Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe können zwar höher sein als für herkömmliche Heizsysteme, aber auf lange Sicht können Haushalte durch die Einsparungen bei den Heizkosten und die staatlichen Förderungen für erneuerbare Energien viel Geld sparen. Weiterführende Informationen hierzu findet man beispielsweise unter https://gedezu.de/immobilien/warmepumpenheizung/.
Neben der Wärmepumpe gibt es aber noch andere Heizungsalternativen, die man in Erwägung ziehen kann. So gibt es Solarthermie-Systeme, die die Energie der Sonne nutzen, um Wasser zu beheizen oder Infrarotheizungen.
· Elektronische Geräte ausschalten
Das Ausschalten von elektronischen Geräten, wenn sie nicht in Gebrauch sind, ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, um Energie zu sparen. Auch wenn ein Gerät im Standby-Modus ist, verbraucht es immer noch Energie. Diese sogenannte "Geisterlast" kann bis zu 10 % des gesamten Stromverbrauchs ausmachen.
Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Verwendung von schaltbaren Steckdosenleisten. Diese Steckdosenleisten ermöglichen es, mehrere Geräte mit einem Schalter auszuschalten, anstatt jedes einzelne Gerät manuell auszuschalten.
Eine andere Option ist es, elektronische Geräte vollständig vom Netz zu trennen, indem man den Stecker zieht, wenn sie nicht verwendet werden. Es kann auch hilfreich sein, darauf zu achten, welche Geräte im Hintergrund laufen und Energie verbrauchen, z.B. ältere Kühlschränke oder Computer, die nicht mehr verwendet werden.
Durch das Ausschalten von elektronischen Geräten lässt sich nicht nur die Stromrechnung senken, sondern auch CO₂-Emissionen reduzieren.
· Energiesparlampen verwenden
Eine weitere effektive Methode, um Energie zu sparen und somit auch Kosten zu reduzieren, ist die Verwendung von Energiesparlampen. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen benötigen Energiesparlampen deutlich weniger Energie, um dieselbe Helligkeit zu erzeugen. Dadurch können sie bis zu 80 % weniger Energie verbrauchen und somit auch die Stromrechnung reduzieren.
Darüber hinaus haben Energiesparlampen eine längere Lebensdauer als Glühlampen, was zu einer weiteren Einsparung führt. Obwohl sie in der Anschaffung etwas teurer sind als Glühlampen, rechnet sich die Investition durch die eingesparte Energie und die längere Lebensdauer der Energiesparlampen schnell.
Neben der Einsparung von Energie und Kosten haben Energiesparlampen auch positive Auswirkungen auf die Umwelt. Da sie weniger Energie verbrauchen, wird auch weniger Kohlenstoffdioxid ausgestoßen, was zur Reduzierung des Treibhauseffekts beiträgt.
Es gibt viele Möglichkeiten, Energie zu sparen. Auch wenn eine Investition in eine Heizungsalternative oder Energielampen erstmal teurer scheint, so lohnt es sich vor allem langfristig. Energie zu sparen, schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Und jeder kann seinen Beitrag dazu leisten.
In einer hektischen Welt, in der Zeit ein kostbares Gut ist, kann das Halten eines aufgeräumten Haushalts oft eine Herausforderung sein. Eine unordentliche Umgebung kann jedoch das Wohlbefinden beeinträchtigen und unnötigen Stress verursachen. Eine ordentliche und organisierte Umgebung kann hingegen positive Auswirkungen auf die Stimmung und den Lebensstil haben. In diesem Artikel werden einige Tipps und Tricks vorgestellt, wie die Ordnung im Zuhause gehalten werden kann.
Behältnisse beschriften
Eine Möglichkeit, um Ordnung im Haushalt zu schaffen und aufrechtzuerhalten, ist das Beschriften von Behältnissen. Ob es sich um Schubladen, Regale oder Kisten handelt, das Kennzeichnen von Aufbewahrungsmöglichkeiten erleichtert das Wiederfinden von Gegenständen und verhindert unnötiges Suchen.
Es ist ratsam, klare und aussagekräftige Bezeichnungen zu wählen, die den Inhalt eindeutig beschreiben. Für eine bessere Übersichtlichkeit können auch Farbcodes verwendet werden. Bei Anbietern wie bei Aufkleberdrucker.de können schöne Aufkleber für die Beschriftung gedruckt werden, damit sie nicht nur praktisch, sondern auch optisch ansprechend ist. Wer seine Behältnisse beschriftet, spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern schafft auch eine aufgeräumte und strukturierte Atmosphäre im Zuhause.
Fester Platz für alles
Eine zentrale Regel für eine dauerhaft aufgeräumte Wohnung ist es, für alle Dinge im Haus feste Plätze festzulegen. Das bedeutet, dass jeder Gegenstand in der Wohnung einen bestimmten Ort hat, an dem er aufbewahrt wird. So wird vermieden, dass sich Dinge an verschiedenen Orten in der Wohnung ansammeln und die Bewohner ständig auf der Suche nach ihnen sind.
Eine ideale Möglichkeit, um Ordnung zu schaffen, ist es, die Wohnung in verschiedene Bereiche zu unterteilen und für jeden Bereich bestimmte Schubladen oder Regale zu reservieren. Dabei ist es wichtig, die Bedürfnisse der Bewohner zu berücksichtigen und den Platzbedarf einzelner Gegenstände zu beachten. Mit einer klugen Aufteilung der Wohnung und der richtigen Wahl von Aufbewahrungsmöbeln kann man Ordnung im Haushalt leichter halten.
Regelmäßig ausmisten
Eine wertvolle Maßnahme, um Ordnung im Haushalt zu halten, ist das regelmäßige Ausmisten. Dabei sollten sich Putzfeen von Dingen trennen, die sie nicht mehr brauchen oder nicht mehr benutzen. Hierzu kann Kleidung aussortiert werden, die seit Monaten ungetragen im Schrank hängt, oder alte Unterlagen und Zeitschriften entsorgen.
Auch unnütze Küchenutensilien oder Dekorationsartikel können aussortiert werden, um Platz und Übersicht zu schaffen. Wegweisend ist, sich nicht von sentimentalen Erinnerungen oder dem Gedanken „vielleicht brauche ich es ja noch irgendwann“ leiten zu lassen. Eine konsequente Ausmist-Aktion hilft dabei, das Zuhause aufgeräumter und gemütlicher zu gestalten.
Häufig verwendete Produkte in Reichweite platzieren
Eine weitere einfache und effektive Möglichkeit, um Ordnung im Haushalt zu halten, ist, die Dinge, die häufiger gebraucht werden, in Reichweite zu halten. Dies gilt für alle Bereiche des Hauses, sei es die Küche, das Wohnzimmer oder das Schlafzimmer. Indem sicherstellt wird, dass die am häufigsten genutzten Gegenstände leicht zugänglich sind, wird Zeit gespart und Unordnung reduziert.
Beispielsweise können die Küchengeräte, die täglich verwendet werden, auf der Arbeitsplatte aufbewahrt werden, während die weniger häufig genutzten Dinge in Schränken verstaut werden. Im Schlafzimmer kann eine Nachttischablage genutzt werden, um die Dinge, die vor dem Schlafengehen benötigt werden, wie ein Buch oder ein Glas Wasser, in Griffweite sind. Durch die Konzentration auf die Dinge, die am meisten benutzt werden, kann das Chaos im Haushalt erheblich reduziert werden.
Fazit
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine ordentliche und aufgeräumte Wohnung nicht nur für ein angenehmes Wohngefühl sorgt, sondern auch für mehr Entspannung und Effizienz im Alltag. Wer regelmäßig aufräumt und ausmistet, kann sich über mehr Platz und weniger Stress freuen. Dabei helfen feste Routinen und Ordnungssysteme, die individuell auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten angepasst werden sollten. Zudem sollte achtsam mit dem eigenen Konsum umgegangen und nur das behalten werden, was wirklich gebraucht und geliebt wird. Mit ein paar einfachen Tricks und einer positiven Einstellung zur Ordnung lässt sich das Zuhause dauerhaft aufgeräumt halten.
Eine ausgesprochen positive Bilanz seiner diesjährigen Präsenz auf der GETEC, der Leitmesse für Gebäude, Energie und Technik im Südwesten, zieht das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. „Wir waren in Freiburg bereits zum 14. Mal dabei“, berichtet der DEN-Vorsitzende Dipl.-Ing. Hermann Dannecker. „Immerhin gehört das DEN zu den Gründungsausstellern dieser Schau.“ Nach Angaben der Veranstalter haben sich 2023 über 9.000 Besucher dieser Messe bei 160 Ausstellern über Energiethemen rund ums Bauen und Sanieren informiert.
„Im Mittelpunkt stand dieses Jahr ganz eindeutig der Themenkomplex ‚Heizen und Heiztechnik‘ in seinen verschiedensten Varianten“, sagt Dannecker. …