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Wohnen und genießen Symbolbild

Wohnen und genießen: Was macht eine moderne Küche aus?

Wohnen und genießen Symbolbild
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Viele Einrichtungsfans lieben es, sich nicht nur in regelmäßigen Abständen mit ihrem Wohnbereich, sondern auch explizit mit ihrer Küche auseinanderzusetzen. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um beispielsweise auf Messen oder in einschlägigen Magazinen zu stöbern, erkennt schnell, dass sich hier im Laufe der Zeit viel getan hat. Unter anderem bedeutet dies, dass die Küche schon lange nicht mehr nur als Mittel zum Zweck, sondern vielmehr als gemütlicher Familienmittelpunkt angesehen wird.

Um auch wirklich das Maximum aus diesem Raum herauszuholen, empfiehlt es sich, den Fokus auf eine moderne Einrichtung zu legen. Diese lässt sich mit vielen verschiedenen Stilen kombinieren und selbstverständlich auch problemlos mit einer individuellen Note versehen. Die folgenden Abschnitte zeigen, welche Trends aktuell angesagt sind.

Tipp Nr. 1: Hochwertiges Equipment in der modernen Küche

Kochen soll – gerade in der modernen Küche – Spaß machen und auf keinen Fall in Stress ausarten. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, ist es unglaublich wichtig, seinen Fokus auf hochwertiges Equipment zu legen. Unter anderem sorgen zum Beispiel Flachschirmhauben zum Herausziehen dafür, dass der Komfort beim Zubereiten der Mahlzeiten nicht auf der Strecke bleibt.

Weiterhin lohnt es sich unter anderem, in größere Arbeitsflächen, pflegeleichte Materialien und weitere Alltagshelfer, wie zum Beispiel eine energieeffiziente Spülmaschine und Ähnliches, zu investieren.

Tipp Nr. 2: Klar strukturieren und dennoch gemütlich einrichten

Eine klare Struktur und ein hohes Maß an Gemütlichkeit müssen sich auf keinen Fall ausschließen. Klassische Linien, Transparenz und schlichte Farben sind in der modernen Küche nach wie vor angesagt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Hobbyköche auf ein warmes Ambiente verzichten müssten.

Dieses lässt sich unter anderem mit dem Einsatz von Textilien, natürlichen Materialien, wie zum Beispiel Holz, und individuellen Lichtverhältnissen gewährleisten. Mit Hinblick auf letztgenannten Punkt spielt Tageslicht eine ebenso große Rolle wie ein moderner Dimmer, der dafür sorgt, dass die Helligkeit in der Küche immer wieder aufs Neue an die individuellen Wünsche angepasst werden kann.

Ideal für alle, die einen Essbereich in diesen Raum integriert haben und beispielsweise die Basis für ein romantisches Abendessen schaffen möchten!

Tipp Nr. 3: Kochen und Familienleben als sympathische Kombination in Szene setzen

Zugegeben: Dieser Tipp orientiert sich vor allem an der Lebensweise der Menschen aus dem mediterranen Raum. Unter anderen ist es in Spanien und in Italien üblich, Gegenstände des Alltags, wie zum Beispiel Teller und Tassen, in den Regalen in der Küche weitestgehend offen zu drapieren.

Auf diese Weise verschwimmen die Grenzen zwischen Dekoration und Funktionalität. Ganz nebenbei handelt es sich hierbei um eine wunderbare Möglichkeit, den Sympathiefaktor dieses besonderen Raumes noch weiter zu erhöhen.

Tipp Nr. 4: Multifunktionale Möbel für die Küche nutzen

Vor allem Menschen, die eine vergleichsweise kleine Küche ihr Eigen nennen, kennen das Problem: Sie haben genaue Vorstellungen davon, wie sie sich diesen Raum vorstellen, geraten jedoch, aufgrund der vorherrschenden Maße an ihre Grenzen.

Die passende Lösung: Multifunktionale Möbel. Absolute Klassiker, die in diesem Zusammenhang auch in der modernen Küche immer noch eine wichtige Rolle spielen, sind beispielsweise Eckbänke mit Stauräumen und Mikrowellen-Backofen-Kombinationen.

Tipp Nr. 5: Auf einen bestimmten Einrichtungsstil fokussieren

Nicht nur im typischen Wohnbereich kann es sich lohnen, sich auf einen bestimmten Einrichtungsstil zu fokussieren. Was im Wohn- und Schlafzimmer funktioniert, kann auch in der Küche überzeugen. Vielleicht ist es auch der Trend zum Minimalismus, dass heutzutage vor allem der skandinavische Einrichtungsstil angesagt ist.

Wer Lust auf eine etwas rustikalere Variante hat, sollte sich gegebenenfalls etwas genauer mit dem ländlichen Stil beschäftigen und auch in der Küche Zimmerpflanzen aufstellen. Hierbei zeigt sich: Liegt eine gewisse Grundstruktur vor, ist es oft nicht schwer, für ein harmonisches Erscheinungsbild zu sorgen.

Zusatztipp für mehr Nachhaltigkeit – unter anderem auch in der Küche

Auch im Jahr 2024 machen sich viele Hauseigentümer Gedanken darüber, wie sie in Zukunft etwas nachhaltiger leben könnten. Hier kann es sich lohnen, sich mit der Installation einer Photovoltaikanlage oder eines Balkonkraftwerks auseinanderzusetzen. Beide können dabei helfen, auch im Küchenalltag, zum Beispiel bei dem Betreiben der elektrischen Geräte, etwas unabhängiger vom öffentlichen Stromanbieter zu werden.







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Gebäudeförderung muss Klima als auch Arbeitsmarkt berücksichtigen DEN: „Bauherren und Energieberatende brauchen unbedingt Planungssicherheit!“

Eine künftige Gebäudeförderung muss sowohl Klima- als auch Arbeitsmarkteffekte berücksichtigen. Dafür spricht sich die Vorständin des Deutschen Energieberaternetzwerks DEN e.V., Dipl.-Ing. Marita Klempnow, mit Blick auf mögliche Gesetzesanpassungen aus: „Vor dem Hintergrund des derzeitigen Haushaltsdebakels ist es verständlich, wenn Förderzusagen und Programme zunächst einmal gestoppt werden. Damit sind sie jedoch noch nicht aufgehoben. Vielmehr besteht durch den finanziellen Optimierungsbedarf die Chance, Gesetze und Programme neu zu justieren. Wenn die Wärmewende gelingen soll, dann brauchen Bauherren, das Handwerk und Energieberatende vor allem eines: Planungssicherheit. Ohne sie werden notwendige Investitionen nicht getätigt.“

 

Die Ingenieurin beklagt, dass derzeit Privateigentümer und Wohnungswirtschaft, aber auch Kommunen und Gewerbe, einer Planungsperspektive beraubt seien. Besonders stressig sei dies auch für Beratende und Planende. Klempnow: „Viele Menschen fragen sich: Muss ich dieses Jahr noch Anträge stellen, und was passiert mit den Zusagen? Unsere Auftraggeber erwarten verlässliche Planungen, auch hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung von Projekten. Diesem Anspruch können wir jedoch im Augenblick nicht nachkommen. Die Kolleginnen und Kollegen wünschen sich hier Echtzeitinformationen, die es aber leider nicht gibt.“ […]

 

Weiterlesen unter https://www.deutsches-energieberaternetzwerk.de/den-pm-19-2023/

 

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Eingangsbereich gestalten Symbolbild

Praktisch und schön – Eingangsbereich gestalten

Eingangsbereich gestalten Symbolbild
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Einladend und schön soll er sein, aber auch sicher und praktisch: der Eingangsbereich. Die Gestaltung des Eingangsbereichs ist eine Herausforderung, die Spaß macht. Unabhängig davon, ob man wenig Platz hat oder einen großen Eingangsbereich, gibt es viele Möglichkeiten, eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Der Blick fürs Detail lohnt sich. Wir stellen im Folgenden ein paar Ideen für praktisch-schöne Eingänge vor.

Smarte Wege ins Haus

Besucher erhalten den ersten Eindruck von unserem Zuhause im Eingangsbereich. Leider gilt das auch für ungebetene Gäste. Haustür und Eingang sind zentral für die Sicherheit des Hauses. Die Integration smarter Technologien kann die Sicherheit verbessern und darüber hinaus den Alltag komfortabler werden lassen.

Das smarte Türschloss

Herkömmliche Türschlösser werden immer häufiger durch smarte Versionen ersetzt, die unterschiedliche Funktionen wie die Entriegelung der Tür durch einen Code oder per Fingerabdruck bieten. Zeitgesteuerte Zugangsberechtigungen können temporäre Eintrittsmöglichkeiten gewähren und moderne Überwachungssysteme benachrichtigen per App über ungewöhnliche Aktivitäten am Türschloss.

Praktisch kann auch ein Transponder sein. Mithilfe eines modernen Transponderschlüssels kann die Haustür allein durch die Annäherung an den Eingangsbereich über ein Haustür-Motorschloss geöffnet werden. Das ist ausgesprochen nützlich, wenn man voll beladen mit Einkäufen nach Hause kommt.

Smart gesichert

Die Sicherheit des Eingangsbereichs kann des Weiteren durch Kameras und Bewegungssensoren erheblich verbessert werden. In Echtzeit ermöglichen smarte Videotürklingeln die Überwachung und benachrichtigen über eine App auf dem Smartphone, wenn es an der Tür klingelt. In Kombination mit Aufzeichnungsfunktionen entsteht ein umfassendes Sicherheitssystem.

Smart beleuchtet

Wenn es um Stil und Funktion geht, liegt der Teufel im Detail. Die Beleuchtung spielt eine wichtige Rolle in puncto Sicherheit und Ästhetik des Eingangsbereichs. Eine gute Beleuchtung, die auf Bewegung reagiert, macht Stolperfallen sichtbar und kann zudem Energie sparen, wenn sie automatisch wieder ausgeht, sobald sich niemand in der Nähe befindet. Smarte Beleuchtungssysteme lassen sich via App oder Sprachbefehl steuern, um den Lichteinfall anzupassen.

Tipp: Im Eingangsbereich sollte viel Licht aus verschiedenen Quellen vorhanden sein. Strahler an der Decke oder Schienenleuchten leisten hervorragende Arbeit und fügen sich in unterschiedlichste Stilrichtungen ein.

Den Eingangsbereich einrichten

Im Eingangsbereich geht es natürlich nicht nur um Pragmatismus. Wie gesagt: Der Hauseingang ist auch repräsentativ für die Bewohner. Einladend und schön soll er daher aussehen. Schon vor der Tür oder am Treppenaufgang lohnt es sich, alles ein wenig aufzuhübschen. Pflanztöpfe, ein schön gestaltetes Türschild und ein Briefkasten mit ausreichend Platz, Klingel und Hausnummer gut sichtbar – so fühlen sich Gäste willkommen.

Im Inneren des Hauses ist im Eingangsbereich vor allem Stauraum gefragt. Bei der Platzierung von Garderobe, Schuhschrank und Co. sollte zunächst die Lage von Eingangstür, Fenstern und anderer architektonischer Elemente berücksichtigt werden. An diese wird die Einrichtung angepasst, um sicherzustellen, dass der Raum funktional bleibt. Eine Schuhablage weit weg von der Tür ist unpraktisch. Eine zu klein geratene Garderobe ebenso. Ein Schirmständer am anderen Ende des Flurs sorgt regelmäßig für nasse Böden.

Tipp: Aufbewahrungskörbe und -boxen sind perfekt zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände wie Mützen, Handschuhen und Schals. Eine Sitzbank mit Stauraum schafft ebenfalls Platz.

Dekorative Elemente

Eine einladende Atmosphäre bekommt den letzten Schliff durch entsprechende Dekoration des Eingangsbereichs. Erst die Dekoration wird den Raum zum Leben erwecken und verleiht dem Eingang eine individuelle Note.

Teppiche sind eine großartige Möglichkeit, Farbe und Textur in den Flur zu bringen. Ein Teppich kann zudem dabei helfen, Bereiche abzugrenzen und den Boden vor Kratzern und Macken zu bewahren. Ein Teppich für den Flur sollte robust und leicht zu reinigen sein.

Ein weiteres schönes und nützliches Gestaltungselement sind Spiegel. Sie lassen nicht nur das Aussehen vor dem Verlassen des Hauses überprüfen, sie können auch dazu beitragen, den Raum optisch zu vergrößern und heller wirken zu lassen.

Nun fehlen nur noch ein paar kleinere Dekorationsgegenstände wie Pflanzen, Vasen, Kerzen und Bilder und fertig ist der praktisch-schöne Eingangsbereich.

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Wohnen der Zukunft: Architekturprojekt der Hochschule Koblenz erhält Förderung für innovative Wohnkonzepte

Ein studentisches Architekturprojekt der Hochschule Koblenz hat eine
Förderung in Höhe von 156.000 EUR vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Energie und Mobilität RLP erhalten. Der Kontakt wurde durch den Holzbau-
Cluster RLP hergestellt. Das Projekt "HIVE HOME – Wohnen in der Stadt der
Zukunft" unter der Leitung der Professoren Jo Ruoff und Stephan Jost
widmet sich der Realisierung eines prototypischen, ökologischen
Experimentalbaus aus Holz, entworfen von Studierenden der Hochschule
Koblenz, der auf minimaler Fläche komfortables Wohnen ermöglicht. Die
Vorstellung des wabenförmigen HIVE HOME fand nun am Campus Koblenz statt.

Das Projekt ging aus einem Seminar zur Bauwende hervor, in dem Studierende
verschiedene Aspekte der erforderlichen Transformation von theoretischen
Betrachtungen bis zum Entwurf von konkreten, baulichen Lösungsansätzen
untersuchten. „Architektinnen und Architekten spielen bei der Gestaltung
einer nachhaltigeren Bauwirtschaft eine zentrale Rolle“, betont Ruoff,
Professor für Bauphysik, Klimagerechte Architektur und Entwerfen an der
Hochschule Koblenz. „Eine der in diesem Seminar entstandenen Visionen war
so überzeugend, dass wir sie für die Realisierung im Selbstbau durch
Studierende ausgewählt haben.“
Auch das „selber Hand anlegen“ gehört zu den Zielen des Projektes: „Die
praktische Umsetzung von Entwurfsideen, das Sägen und Schrauben, verwerfen
und besser machen sind von großem Wert in der Ausbildung zukünftiger
Architektinnen und Architekten“ erläutert Stephan Jost, Professor für
Technische Gebäudeausrüstung und Entwerfen.

Der Entwurf des HIVE HOME stammt von Victoria Peil und Lena Schleicher,
die ihr Architekturstudium inzwischen abgeschlossen haben. „Unser Ziel war
es, ein Haus mit möglichst niedrigem Platz- und Energiebedarf zu
entwerfen, erneuerbare Energien zu nutzen und nachhaltige Materialien zu
verwenden. Die modulare Bauweise ermöglicht nicht nur eine effiziente
Nutzung des Raums, sondern trägt auch zur ökonomischen Umsetzbarkeit bei“,
so Lena Schleicher.

Der Grundriss des HIVE HOME verfügt über ca. 14 m² nutzbare Fläche. Er
umfasst ein Badezimmer, eine Küche und, als Kernelement, ein dreiteiliges
Möbelstück, das die Funktionen Schlafen, Arbeiten und Freizeit vereint.
Dieses Möbelstück hat die Form eines liegenden Zylinders, der sich
entsprechend der Tageszeit in die jeweils benötigte Position drehen lässt
und mal als Schlafzimmer, als Wohnzimmer oder als Esszimmer dient. „Die
effiziente Nutzung von Raum, die durch das innovative Drehmodul ermöglicht
wird, steht im Einklang mit der Frage, wie viel Raum ein Mensch wirklich
benötigt“, erläutert Architekturstudent Nils Kießling, der im aktuellen
Semester an dem Projekt mitarbeitet.

Das ganz wesentliche Baumaterial des HIVE HOME ist Holz, das mit dem neuen
„Holz von Hier“ Siegel ausgezeichnet ist. So kann gewährleistet werden,
dass es sich um Material aus tatsächlich nachhaltig bewirtschafteten,
lokalen Wäldern handelt. Dies spiegelt sich auch in der Fassade wieder,
die ebenfalls mit heimischen Hölzern gestaltet ist. Aber es werden auch
andere Ziele des klimagerechten Bauens verfolgt: So wird die
Energieversorgung durch Photovoltaikanlagen unterstützt, Grauwasser dient
zur WC-Spülung und geheizt und gekühlt wird mit einer Wärmepumpe. Ein Teil
der Dämmung besteht aus einem Recyclingprodukt: Verpackungsnetze wie sie
etwa von Zwiebel- oder Kartoffel-Verpackungen bekannt sind, wurden auf
Anregung von Studierenden gesammelt: Füllt man sie in die Hohlräume der
Fassade, entstehen recht passable Dämmwerte.

Zukunftsvision: Wohnen statt Parken

Das HIVE HOME passt zur Vision einer im Zuge der Verkehrswende weniger vom
ruhenden Verkehr belasteten Stadt, indem es auf die Fläche von 1,5 PKW-
Stellplätzen pro Modul dimensioniert ist. So werden aus Parkplätzen
Wohnplätze.

HIVE HOMEs können auch addiert werden: Der Entwurf von Peil und Schleicher
sieht vor, dass die Haus-Waben nebeneinander, aber auch übereinander zu
Wohnheimen zusammengestellt werden können und so einen Beitrag zu der
prekären innerstädtischen Versorgung mit temporärem Wohnraum leisten
können.
Vorerst steht aber die Realisierung der ersten Einheit im Fokus: Noch in
diesem Jahr soll mit dem Bau der ersten Teilmodule begonnen werden, die zu
Transportzwecken demontierbar konzipiert wurden. Am Ende der durch das
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität RLP geförderten
Projektlaufzeit im August 2025 soll das fertige HIVE HOME in Bahnhofsnähe
in Koblenz ausgestellt werden, bevor es zurück auf den Campus geholt wird.
Hier muss es dann seinen Tauglichkeitstest bestehen: Semesterweise sollen
Studierende das HIVE HOME bewohnen.

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