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Magenbeschwerden Symbolbild

Was tun bei häufigen Magenbeschwerden?

Drücken, Ziehen, Brennen - kaum ein anderer Körperbereich meldet sich so hartnäckig und mit derart deutlichen Warnsignalen wie der Magen, sobald die innere Balance auch nur geringfügig aus dem Gleichgewicht gerät. Millionen Menschen in Deutschland kennen das Gefühl, nach dem Essen oder in stressigen Phasen unter wiederkehrenden Magenproblemen zu leiden. Die Beschwerden reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu starken Krämpfen, die den Alltag deutlich einschränken. Viele Betroffene gewöhnen sich an ihre Beschwerden und nehmen sie hin, statt die Ursachen gezielt anzugehen. Dieser Ratgeber beleuchtet, welche Auslöser hinter häufigen Magenproblemen stecken, welche Soforthilfen tatsächlich wirken und wann ein Arztbesuch unumgänglich wird. Wer die Zusammenhänge kennt, kann gezielt handeln und seine Lebensqualität spürbar steigern.

 

Ursachen für wiederkehrende Magenbeschwerden erkennen

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Nach der Intensivstation oft auf sich allein gestellt: DIVI fordert bessere Nachsorge für kritisch kranke Patienten

Viele Menschen leiden noch Monate oder Jahre nach einer
intensivmedizinischen Behandlung unter körperlichen, psychischen oder
kognitiven Folgen. Dennoch fehlen in Deutschland bislang flächendeckende
und strukturierte Nachsorgeangebote. Anlässlich des Tags der
Intensivmedizin am 18. Juni macht die Deutsche Interdisziplinäre
Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) auf diese
Versorgungslücke aufmerksam und fordert einen konsequenten Ausbau der
Nachsorge für kritisch kranke Patienten.

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S3-Leitlinie Endometriumkarzinom aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Endometriumkarzinom
überarbeitet. Die Leitlinie gibt unter anderem evidenzbasierte
Empfehlungen für eine risikoadaptierte Therapie, mit der unnötige
Eingriffe vermieden werden können, sowie Hinweise zur Diagnostik und
Therapie seltener histologischer Subtypen und erblicher Varianten.

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Neue Daten zeigen: Spezialisierte Diabetesversorgung könnte jährlich etwa 1.140 Leben retten

Fast jeder 5. Mensch, der ins Krankenhaus kommt, hat einen Diabetes
mellitus. Eine neue bundesweite Analyse von 43,4 Millionen
Krankenhausfällen aus den Jahren 2021 bis 2023 für Personen über 20 Jahren
zeigt nun, dass Einrichtungen mit Zertifizierung der Deutschen Diabetes
Gesellschaft (DDG) bessere Ergebnisse in der Versorgung dieser
Patientinnen und Patienten erreichen. Das Fazit des Autorenteams: Jährlich
könnten 1.140 Leben von Menschen mit Diabetes durch zertifizierte
Diabetesversorgung gerettet werden. Aus Sicht der DDG unterstreicht die
Studie, warum zertifizierte Diabetesstrukturen in der
Krankenhausversorgung erhalten und abgesichert werden müssen.

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