Der Volkswagen Stand auf der IAA 2013
Mit einem knapp 9.000 Quadratmeter großen Messestand präsentiert sich die Marke Volkswagen vom 12. bis 22. September in Halle 3.0 der 65. Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Highlights des Messeauftritts sind die Weltpremieren des e-Golf, des neuen Golf R und eines weiteren Modells. Neben „Think Blue." stehen die Themen 4MOTION (Allradantrieb) und WRC (World Rallye Championship) im Mittelpunkt der Präsentation. Der gesamte Messeauftritt wird entscheidend geprägt durch das Motto „Electrifying". Hierbei geht es nicht nur um das Thema e-Mobilität, das in Frankfurt unter anderem durch die Modelle e-Golf, e-up! und XL1 sowie zahlreiche Exponate und Leinwand-Inszenierungen repräsentiert wird. Auch die Architektur des Standes, Filme, Show-Elemente und Give-aways greifen das Motiv der „Elektrisierung" auf und sollen eine emotionale Wirkung auf die Besucher entfalten – neben der E-Mobilität sind dies beispielsweise die Verbindung von Auto, Mensch und Technologie, Connectivity oder die Haltung von Volkswagen zu zukunftsweisenden Antriebstechnologien abseits der e-Mobilität.
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Die Kraftstoffpreise sind laut aktueller ADAC Auswertung gegenüber der Vorwoche leicht gesunken, bewegen sich aber insgesamt auf recht stabilem Niveau. Für den Liter Super E10 muss im bundesweiten Schnitt 1,558 Euro bezahlt werden, für einen Liter Diesel 1,406 Euro. Das sind im Vergleich zur Vorwoche 0,7 Cent weniger bei Super E10 und 0,3 Cent weniger bei Diesel. Gerade in der Hauptreisezeit können Autofahrer durch konsequent preisbewusstes Tanken Einfluss auf den Markt nehmen und damit den eigenen Geldbeutel schonen.
Wenn sich ein Fahrer nicht ermitteln lässt, soll künftig immer der Autohalter für Temposünden haften. Darauf dringt der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. An einzelnen Radarmessstellen betrage die Ausfallquote bis zu 40 Prozent, sagte er den Zeitungen der WAZ-Gruppe. "Fast jeder zweite Raser kommt mit irgendwelchen Ausreden davon", beklagte Wendt. Entweder seien die Fotos zu schlecht oder der Halter weigere sich, den tatsächlichen Fahrer zu nennen. "Wir wollen, dass die Halterhaftung in Deutschland eingeführt wird", sagte Wendt. Das sei bereits die Praxis in anderen EU-Staaten wie Frankreich, Irland, Griechenland, Niederlande, Österreich, Spanien, Portugal oder Ungarn. Von der nächsten Regierung erwartet Wendt eine Gesetzesänderung.
Dass Horst Seehofer (CSU) das Sommerloch wieder für seine alte Pkw-Maut-Forderung nutzt, überrascht nicht. Auffallend ist aber,