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VDA-Präsident erwartet Weltpremieren der deutschen Hersteller auf der Automesse in Detroit

Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, erwartet auf der heute beginnenden Automesse in Detroit einen guten Start der deutschen Hersteller. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kündigte Wissmann "eine Reihe von Weltpremieren" an. Die deutsche Automobilindustrie habe in den vergangenen Jahren in den USA eine beachtliche Erfolgsgeschichte geschrieben. "Diese wollen wir auch 2014 fortsetzen", sagte der VDA-Präsident. Die Chancen dafür seien gut. Der VDA rechne damit, dass der US-Markt weiter wachse. Bei den Pkw komme schon jetzt jeder achte Neuwagen, der in den USA verkauft werde, aus Deutschland. Im Premiumsektor sei dies bei jedem zweiten Fahrzeug der Fall.

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Spritpreise seit Silvester spürbar gesunken

TankstelleDie Kraftstoffpreise in Deutschland sind mit einem spürbaren Rückgang ins neue Jahr gestartet. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, fiel der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,6 Cent und liegt damit im bundesweiten Schnitt bei 1,488 Euro. Auch Dieselfahrer kommt das Tanken derzeit billiger als am letzten Tag des alten Jahres. Ein Liter Diesel kostet im Schnitt 1,384 Euro, das sind 2,4 Cent weniger als vor Wochenfrist. Die jüngste Entwicklung der Kraftstoffpreise wurde maßgeblich durch den Rückgang der Rohölnotierungen beeinflusst. Hatte ein Barrel des Nordseeöls Brent vergangene Woche noch 111 Dollar gekostet, liegt der Preis jetzt bei 107 Dollar.

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Umweltzonen im Kampf gegen Feinstaub sinnlos

UmweltzoneEin hohe Feinstaubbelastung der Luft ist der Gesundheit nicht zuträglich. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Doch mit örtlich begrenzten Umweltzonen lässt sich dieses Problem nicht bekämpfen. Die erneute Verschärfung der Einfahrbestimmungen für Fahrzeuge in entsprechend ausgewiesene Bereiche ist deshalb nichts anderes als reiner Aktionismus. Auch wenn Autos, die nicht sauber genug verbrennen, um eine grüne Plakette zur bekommen, nicht mehr in diese Zonen einfahren, beinträchtigen sie dort dennoch die Luftqualität. Schließlich gibt es für den Wind und die Luft diese Grenzen nicht. Wenn das Bundesumweltamt trotzdem eine Verbesserung der Luftreinheit erkannt haben will, liegt das eher daran, dass generell mehr schadstoffarme Fahrzeuge unterwegs sind.

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Staubilanz 2013: 415.000 Staus in einem Jahr

StauAuf deutschen Autobahnen gab es im Jahr 2013 rund 415.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830.000 Kilometer, so viel wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADAC Verkehrsdatenbank. Im Vorjahr hatte der Club noch 285.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 595.000 Kilometern registriert. Grund für die deutliche statistische Erhöhung ist jedoch nicht ein sprunghaft gestiegenes Verkehrs- und Stau-Aufkommen, sondern eine deutlich verbesserte Datenerfassung und deutlich mehr durch Fahrzeugflotten gemeldete Staus. Wie in den Vorjahren entfällt gut die Hälfte aller Staumeldungen auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (29 Prozent), Bayern (15 Prozent) und Baden-Württemberg (11 Prozent).

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