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Wirtschaft

RWE-Chefaufseher Schneider will bis 2018 bleiben

Nachrichten aus den UnternehmenDer Chef des RWE-Aufsichtsrates, Manfred Schneider (76), hat sich bereit erklärt, sein im Frühjahr 2016 auslaufendes Mandat um zwei Jahre zu verlängern. Dies berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Aufsichtsrats-Kreise. Damit wolle er nach der Absage von geeigneten Kandidaten den Konzern vor einer Führungskrise bewahren.

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Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2014 weiter rückläufig

Insolvenzen in Deutschland rückläufigIm Jahr 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 24 085 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 7,3 % weniger als im Jahr 2013. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreichte damit den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999. Zuletzt war im Krisenjahr 2009 ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen verzeichnet worden (+ 11,6 % gegenüber dem Jahr 2008).

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BDI soll Falschinformationen über TTIP korrigieren

Nachrichten zum TTIPDie Verbraucherorganisation foodwatch hat den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) aufgefordert, Falschinformationen über TTIP zu korrigieren. Unter Berufung auf eine Studie stellt der BDI wiederholt Wachstumseffekte durch das geplante transatlantische Freihandelsabkommen in Aussicht, die zehn Mal höher sind als von den Studienautoren angegeben.

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BMW Group verzeichnet Rekordabsatz im Februar

BMW GroupDie BMW Group hat im Monat Februar mit 151.952 Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce eine neue Bestmarke beim Absatz in diesem Monat erzielt (Vj.: 141.207 / +7,6%). Seit Jahresbeginn stiegen die Auslieferungen im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 7,3% auf den neuen Höchstwert von 294.112 (Vj.: 274.113) Automobilen.

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