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Wirtschaft

Die Geldpolitik der EZB macht Arme ärmer und Reiche reicher

EZB zerstört den GeldmarktDie unkonventionelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), mit der sie die Verbraucher zu mehr Konsum verführen und die Banken zu einer höheren Kreditvergabe zwingen will, läuft weitgehend ins Leere. Zumindest bei den deutschen Privathaushalten verpuffen die Impulse regelrecht, wie eine neue Studie der Bundesbank zeigt. Weder kommen sie dort über eine erhöhte Kreditvergabe an, noch verändern sie das Konsumverhalten.

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EnBW: Die fetten Jahre sind vorbei

Energieversorger EnBW Immerhin: Für das abgelaufene Geschäftsjahr hat Deutschlands drittgrößter Energieversorger EnBW unter dem Strich Geld verdient. Der adjustierte Konzerngewinn, der als Basis für die Dividendenausschüttung an die Aktionäre herangezogen wird, verdoppelte sich auf gut 950 Millionen Euro.

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Ministererlaubnis: Gabriel fällt Kartellamt in den Rücken

Sigmar GabrielAus der Union kommt deutliche Kritik an der Erlaubnis von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Übernahme der Supermarktkette Kaiser's Tengelmann durch Konkurrent Edeka. Unionsfraktions-Vize Gitta Connemann (CDU) sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung: "Der Minister erweist dem Wettbewerb und damit der Wirtschaft einen Bärendienst." Gabriel falle dem Bundeskartellamt öffentlich in den Rücken, das die Übernahme zunächst untersagt hatte. "Was dies für die zukünftige Wahrnehmung der Behörde bedeutet, lässt sich denken", so Connemann.

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