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Wirtschaft

DIW-Chef Fratzscher will Ehegattensplitting halbieren

 Marcel FratzscherDer Steuervorteil des Ehegattensplittings für verheiratete Paare muss nach Meinung eines der führenden deutschen Ökonomen deutlich reduziert werden, um die wachsende Ungleichheit in Deutschland zu bekämpfen. "Das Ehegattensplitting kann und sollte im Volumen deutlich reduziert werden. Denn es begünstigt überproportional Eheleute, die schon viel haben, und drängt vor allem Frauen aus dem Arbeitsmarkt", sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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RWE will weitere 2000 Arbeitsplätze streichen

Altuelles zum Stellenabbau bei RWERWE-Personalvorstand Uwe Tigges stellt die rund 60.000 Beschäftigten des Essener Energiekonzerns auf weiteren Stellenabbau ein. "Unsere bisherigen mittelfristigen Planungen sehen bis Ende 2018 einen Abbau um etwa 2000 Arbeitsplätze vor, unter anderem auch durch natürliche Fluktuation", sagte Tigges der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

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Sparda-Banken bleiben auf Wachstumskurs

"Die Attraktivität der Sparda-Banken ist ungebrochen. Kreditvolumen, Kundeneinlagen, Mitgliederzahlen und Bilanzsumme haben sich auch im Jahr 2015 positiv entwickelt", sagt Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Sparda-Banken. Besonders erfreulich sei das Wachstum bei der Baufinanzierung und im Fondsgeschäft. Auch bei der weiteren Digitalisierung des Kundengeschäfts habe die Gruppe große Fortschritte erzielt.

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Deutsche Bahn stellt 3600 Nachwuchskräfte ein

Deutsche Bahn plant EinstellungenIm Wettbewerb um den Nachwuchs will die Deutsche Bahn sich nicht mehr hauptsächlich auf schulische Leistungen der Bewerber verlassen, Schulnoten treten beim Online-Auswahlverfahren der Bahn in den Hintergrund. "Alle Schüler haben die gleichen Chancen.

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