Experte der Hochschule Fulda warnt vor gefährlicher Grenzverschiebung Eine aktuelle Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage sorgt für erhebliche fachliche Diskussionen: Erstmals wird darin nahegelegt, dass dreimalige Terminversäumni
Experte der Hochschule Fulda warnt vor gefährlicher Grenzverschiebung.
Eine aktuelle Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische
Anfrage sorgt für erhebliche fachliche Diskussionen: Erstmals wird darin
nahegelegt, dass dreimalige Terminversäumnisse eines Elternteils im
Jobcenter ein Anlass für Kinderschutzmaßnahmen sein können. Zudem wird
eine „Informationspflicht“ zwischen Jobcentern und Jugendämtern
beschrieben – bis hin zum Verweis auf mögliche familiengerichtliche
Maßnahmen nach § 1666 BGB.
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