Nach der Menopause steigt das Diabetesrisiko – wie Frauen gegensteuern können
Die Menopause verändert den weiblichen Stoffwechsel – oft unbemerkt und
doch tiefgreifend. Sinkende Hormonspiegel führen zu einer Zunahme von
Bauchfett, Insulinresistenz und ungünstigen Blutfettwerten. Dadurch steigt
deutlich das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz- und Lebererkrankungen. Die
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) betont: Diese Lebensphase ist kein
Rückschritt, sondern eine Gelegenheit, die eigene Gesundheit bewusst zu
stärken.
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