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Vermischtes

KIT-Experte zur Hitzewelle in Europa: „Anhaltende Hitze ist ein Systemrisiko für Europa.“

Die Hitzewelle im Juni 2026 zählt zu den außergewöhnlichsten, die Europa
bislang erlebt hat. In zahlreichen Ländern wurden neue Temperaturrekorde
gemessen, vielerorts blieb es selbst nachts ungewöhnlich heiß – obwohl der
Juni in Mitteleuropa nicht als der wärmste Monat gilt. Ein
interdisziplinäres Forschungsteam des Center for Disaster Management and
Risk Reduction Technology (CEDIM) am Karlsruher Institut für Technologie
(KIT) hat untersucht, welche Ursachen und Auswirkungen die langanhaltende
Hitze für Wasserhaushalt, Energieversorgung, Infrastruktur und Gesundheit
hatte.

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Mondstaub unter der Lupe: Künstliches Atemwegsmodell zeigt mögliche Risiken für künftige Mondmissionen

Forschende aus Magdeburg entwickeln ein menschennahes 3D-Modell der
Atemwege und untersuchen erstmals, wie Mondstaub die Schutzmechanismen der
Lunge beeinflusst.
Wie reagiert die menschliche Lunge auf Staub vom Mond? Dieser Frage ist
ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Beteiligung der
Universitätsmedizin Magdeburg nachgegangen. Die Ergebnisse wurden in der
Fachzeitschrift Trends in Biotechnology veröffentlicht. Die Forschenden
entwickelten ein dreidimensionales Modell menschlicher Bronchien und
konnten zeigen, dass simulierter Mondstaub die natürlichen
Reinigungsmechanismen der Atemwege stärker beeinträchtigt als Feinstaub,
wie er auf der Erde vorkommt.

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Erste Hilfe für Wildtiere in Not

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover stellt neue KI-gestützte App
„Wildtier SOS“ vor

Ein junges Eichhörnchen unter einem Baum, ein kleiner Vogel, der scheinbar
verlassen über den Gehweg hüpft, oder ein Feldhase, der allein am Feldrand
im Gras kauert: Gerade jetzt begegnen viele Menschen jungen Wildtieren,
die auf den ersten Blick hilfsbedürftig erscheinen. Mit guten Absichten
bringen sie sie zur Versorgung zum Beispiel in die Klinik für Heimtiere,
Reptilien und Vögel der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) am
Bünteweg – doch nicht alle dieser Wildtiere brauchen tatsächlich Hilfe.

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Universität Hohenheim erhält Status einer „European University“

Knapp 7,2 Millionen Euro EU-Fördermittel für die EuroLeague of Life
Sciences Universities (ELLS) / Allianz feiert in diesem Jahr ihr
25-jähriges Bestehen. Die Universität Hohenheim ist künftig Teil einer European University: Die
Europäische Kommission hat beschlossen, die EuroLeague of Life Sciences
Universities (ELLS) im Rahmen der European Universities Initiative in den
kommenden zwei Jahren mit knapp 7,2 Millionen Euro zu fördern.

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