„Sehnsucht nach Autokraten“ heißt die Gesprächsreihe, zu der das Käte Hamburger Kolleg CURE und das Saarländische Staatstheater in Kooperation mit SR kultur einladen. Die Gespräche finden im Rahmen von drei Sonntagsmatineen am 11. und 25. Januar sowie am 8. Februar in der Alten Feuerwache statt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung an der Theaterkasse ist erforderlich.
Fachliches Können ist für Herzchirurg:innen essenziell – eine einfühlsame Gesprächsführung ebenso. Wie gelingt eine gute Arzt-Patienten- Kommunikation? Antworten lieferte das diesjährige Grundlagenseminar Herzchirurgie der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG). Gemeinsam mit Schauspielern stellten die Teilnehmenden übliche Gesprächssituationen nach und konnten so im geschützten Raum unter der Anleitung von Expert:innen ihre Kommunikationsfähigkeiten auf die Probe stellen und verbessern. Eine Reportage.
Vertrauenswürdige Leitlinien stellen wichtige Entscheidungshilfen in der medizinischen Versorgung dar. Sie zu erstellen, ist jedoch aufwändig und in der Praxis kommen sie oft nicht an. In diesem Zusammenhang adressierte die 35. Leitlinienkonferenz der AWMF zwei Themen: Mitdenken der Versorgungsrealität für einen besseren Wissenstransfer Und Digitalisierung von Leitlinien mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI).
Der Versand von Geschäftspost nach Osteuropa und Russland stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Verschärfte Sanktionen gegen die russische Föderation, komplexe Zollvorschriften und verlängerte Laufzeiten prägen 2025 den internationalen Postverkehr in diese Regionen. Während EU-Mitgliedstaaten wie Polen oder Tschechien relativ unkompliziert zu erreichen sind, erfordern Sendungen nach Russland aufgrund des 18. EU-Sanktionspakets besondere Sorgfalt. Eine gründliche Vorbereitung und die Kenntnis aktueller Vorschriften sind unerlässlich für erfolgreiche Geschäftskorrespondenz.
Aktuelle Rahmenbedingungen und Sanktionsbestimmungen
Die weltpolitische Lage hat den Postversand nach Russland grundlegend verändert. Seit 2022 gelten umfassende Handelsbeschränkungen, die auch den Dokumentenversand betreffen. Bestimmte Warengruppen, darunter Elektronik mit Batterien und technische Komponenten, unterliegen strikten Exportverboten. Die russische Post verarbeitet im Hauptsortierzentrum Moskau täglich bis zu 220.000 internationale Sendungen, allerdings mit erheblichen Verzögerungen durch verschärfte Kontrollen.