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Sport

Fortuna Düsseldorf: Köstner kann sich Trainer-Job vorstellen

SpielszeneLorenz-Günther Köstner kann sich aktuell ein Engagement als Trainer bei Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf vorstellen. "Wenn mich der Verein fragt, dann stehe ich bereit", sagte er im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Ich habe öfters schwierige Situationen mit Mannschaften erlebt und eigentlich immer auch Lösungen gefunden." Der 61-Jährige zählt zu den aussichtsreichsten Kandidaten auf die Nachfolge des am vergangenen Samstag beurlaubten Trainers Mike Büskens.

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Bundesliga: Bremen soll Geld für Polizeieinsätze bei der DFL eintreiben

BundesligaBremen soll versuchen, der Deutschen Fußball-Liga (DFL) Kosten für Polizeieinsätze rund um die Spiele von Werder Bremen in Rechnung zu stellen. In einer aktuellen Beschlussvorlage, die dem Weser-Kurier vorliegt, fordert das die SPD-Fraktion vom Bremer Senat. In dem Papier heißt es, die DFL sei als Zusammenschluss der lizenzierten Vereine und Kapitalgesellschaften der deutschen Fußball-Lizenzligen Veranstalter der Spiele. Die SPD-Fraktion fordert den Senat auf, zu prüfen, wie Kostenbeiträge auch "gegen den Willen des Zahlungspflichtigen" durchgesetzt werden könnten. Sollten dafür landesrechtliche Gesetzesänderungen notwendig sein, so sollten diese entworfen werden. Auf dieser Grundlage, so heißt es in dem Papier, solle Bremen einen letzten Einigungsversuch mit der DFL unternehmen.

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Gewalt im Fußball: Mit Gruppenhaft Fangewalt bekämpfen

UltraNach den Gewalt-Exzessen am Rand von Bundesligaspielen hat sich der Chef der Innenministerkonferenz, Boris Pistorius (SPD), für eine Ausweitung der strafrechtlichen Verfolgungsmöglichkeiten ausgesprochen. "In solche Mobs gerät niemand der einheitlich schwarz gekleideten Hooligans zufällig hinein", sagte Pistorius der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Deshalb sollten sich die Minister bei ihrer Herbsttagung noch einmal den früheren Straftatbestand des "Tumultes" beim Landfriedensbruch in der Form vor der letzten Gesetzesnovelle anschauen, erläuterte Pistorius.

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NIKE bleibt Ausrüster beim SV Werder

WeserstadionDie letzten Details sind geklärt, die Tinte unter den Verträgen ist trocken: Der SV Werder Bremen und Ausrüster NIKE setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2018 fort. "Wir sind stolz, dass wir weitere vier Jahre mit dem Swoosh des Weltmarktführers spielen werden und freuen uns über das Vertrauen, dass NIKE in Werder setzt. Das ist ein tolles Zeichen, auch an alle anderen Sponsoren und Partner des Vereins", so Werders Vorsitzender der Geschäftsführung, Klaus Filbry, am Donnerstagnachmittag.

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