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Sport

ARD und ZDF einigen sich über Spieleverteilung bei der Fußballweltmeisterschaft

FussballstadionAlle 64 Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien werden live im Ersten und im ZDFzu sehen sein. Nach der Auslosung der Endrundengruppen am vergangenen Freitag haben sich beide Sender auf die Verteilung der Vorrundenspiele verständigt und dabei nach dem Umkehrprinzip zur Fußball-WM 2010 gehandelt. So überträgt das ZDF das Eröffnungsspiel Brasilien - Kroatien am 12. Juni 2014 aus Sao Paulo, das Finale am 13. Juli 2014 in Rio de Janeiro wird im Ersten zu sehen sein. Das Erste überträgt außerdem die ersten beiden Spiele der deutschen Nationalmannschaft in der Vorrunde: Deutschland - Portugal am 16. Juni 2014 in Salvador sowie Deutschland - Ghana in Fortaleza am 21. Juni 2014. Das ZDF zeigt das letzte Gruppenspiel der deutschen Elf gegen die USA am 26. Juni 2014.

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Dynamo Dresden rechnet mit friedlichem Spiel in Köln

FußballChristian Müller, der Geschäftsführer des Fußball-Vereins Dynamo Dresden, rechnet nach den aktuellen Randalen Dresdner Fans bei dem Spiel am vergangenen Freitag in Bielefeld nicht mit ähnlichen Vorfällen in Köln. Im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" sagte der 50-Jährige: "Nach menschlichem Ermessen wird das ein friedliches Spiel. Die Fans planen keinerlei Aktionen. Unsere Fans werden mit einer klar erkennbaren Demut nach Köln kommen. Sie sind sich im Klaren darüber, dass sich einige von ihnen in Bielefeld inakzeptabel daneben benommen und dadurch dem Verein extrem geschadet zu haben."

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DOSB-Athletensprecher fordert Erklärung von Gauck

Der Athletensprecher des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Christian Breuer, fordert den Bundespräsidenten Joachim Gauck dazu auf, die Gründe für sein Nichterscheinen bei den Olympischen Spielen in Sotschi zu erklären. "Wenn sein Nichterscheinen in Deutschland eine Diskussion auslöst, die in der Vorbereitung der Sportler aufkocht, dann würde ich mir schon wünschen, dass er das Ganze durch ein klareres, den Sport entlastendes Statement entschärft", sagte Breuer dem Berliner "Tagesspiegel". "

(ots)

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Gravierende Sicherheitslücken beim Ordnungsdienst von BVB Dortmund

BundesligaEin Jahr nach der Verabschiedung des Sicherheitskonzeptes werden die Auflagen der DFL und des DFB für den Ordnungsdienst in den Stadien bei Borussia Dortmund nach Informationen des WDR Hintergrundmagazins sport inside massiv missachtet. Das WDR-Magazin "sport inside" zeigte am Montag wie es einer Versuchsperson von "sport inside" beim Heimspiel gegen Bayern München am 23. November 2013 problemlos gelang, sich wenige Stunden vor dem Anpfiff als Ordner einstellen zu lassen und Einlasskontrollen durchzuführen. Und das obwohl DFL und DFB aktuell von den Bundesligaclubs eine polizeiliche Überprüfung der Ordner sowie eine intensive Schulung von mindestens 10 Stunden vor dem ersten Einsatz verlangen.

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