Werder Bremen: Alexander Nouri verstärkt Werders Trainerstab
Der SV Werder Bremen wird seinen Trainerstab in der kommenden Saison mit Alexander Nouri erweitern. Der aktuell noch als Cheftrainer des Regionallisten VfB Oldenburg tätige Ex-Werderaner wird in den Stab um Cheftrainer Robin Dutt und U 23-Coach Viktor Skripnik integriert und soll dort als wichtiges Bindeglied agieren. Der 34-Jährige unterschrieb am Dienstag einen Drei-Jahres-Vertrag bei den Grün-Weißen. "Wir freuen uns, mit ihm einen jungen Trainer verpflichtet zu haben, der schon über einige Erfahrung verfügt und nicht nur wegen seiner Werder-Vergangenheit perfekt zu uns passt. Seine Verpflichtung ist ein wichtiger Schritt der von uns angestrebten noch engeren Verbindung zwischen Profi-Mannschaft und U 23-Team", freut sich Geschäftsführer Thomas Eichin.
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Benny Lauth verlässt die Löwen zum Saisonende. Der TSV 1860 München hat sich dazu entschlossen, den Vertrag mit dem Stürmer nicht zu verlängern. "Wir wollen uns im Sommer sportlich neu ausrichten", begründet Gerhard Poschner, Geschäftsführer Sport, die Entscheidung. "Das ändert überhaupt nichts an der Tatsache, dass Benny ein echter Sechzger ist und ein verdienter Spieler des Vereins. Wir sind ihm sehr dankbar für das, was er in all den Jahren hier geleistet hat. Damit hat er Klubgeschichte geschrieben und wird immer ein Teil der Löwenfamilie bleiben", ergänzt der 44-Jährige.
Sechs Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft haben Sicherheitspolitiker an deutsche WM-Touristen appelliert, in Brasilien verstärkt auf die eigene Sicherheit zu achten. "Man muss immer ins Kalkül ziehen, dass Brasilien gefährlicher ist als Deutschland", sagte Unions-Innenexperte Stephan Mayer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" während einer Reise einer Innenausschuss-Delegation durch Brasilien. Derzeit gingen die Behörden anhand der Ticketverkäufe und Vorbuchungen davon aus, dass mindestens 20 000 deutsche Fußballfans nach Brasilien reisen werden. Mayer verwies auf die höhere Gewaltrate in Brasilien. Jedes Jahr habe das Land über 50.000 Tote durch Gewalttaten zu beklagen.