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Sport

Steffi Graf sieht sehr gute Chancen für Deutschland im Fed-Cup-Finale

TennisSteffi Graf sieht für die deutsche Fed-Cup-Auswahl im Endspiel gegen Tschechien sehr gute Chancen. "Petra Kvitova und Lucie Safarova sind zwei sehr gute Spielerinnen. Es wird auf jeden Fall nicht einfach. Wenn unsere Mädchen die nächsten Monate aber verletzungsfrei durchkommen, dann glaube ich, dass sie sehr gute Chancen haben", sagte die 44-Jährige der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Besonders angetan ist Graf von der Arbeit von Bundestrainerin Barbara Rittner: "Was schön anzusehen ist, dass sich da bei uns ein richtiges Team entwickelt hat. Dafür muss man Barbara wirklich Respekt zollen, dass sie es geschafft hat, diese unterschiedlichen Charaktere zusammenzubringen. Das hat sie ganz toll gemacht."

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Arango will Borussia Mönchengladbach verlassen

BundesligaFußballprofi Juan Arango will Borussia Mönchengladbach verlassen. "Ich spiele in der nächsten Saison nicht mehr für Borussia", sagte der Venezolaner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Sportdirektor Max Eberl sagte nach einem Gespräch mit dem Mittelfeldspieler hingegen: "Wir haben gesprochen, allerdings ohne Ergebnis. Wir haben für die kommende Woche weitere Gespräche vereinbart Abwehrspieler Roel Brouwers bleibt wohl Gladbacher. "Wir hatten sehr gute Gespräche", sagte Eberl und deutete an, dass man sich wohl einigen werde.

(ots) / Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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Spiegelburg genießt den ''zweiten Frühling''

Stabhochspringerin Silke Spiegelburg hat die Enttäuschung der vierten Plätze bei Olympia 2012 und der WM 2013 verarbeitet. "Mir macht es wieder extrem viel Spaß. Das ist wie ein zweiter Frühling", sagte die Deutsche Rekordhalterin der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die Freude am Leistungssport hatte sich die 28-Jährige allerdings nach den verpassten Medaillen bei Großereignissen erst wieder erarbeiten müssen.

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WM 2014: Löw zweifelt an der Nationalmannschaft - ''Situation macht ihm Kopfzerbrechen''

WM 2014 in BrasilienJoachim Löw gibt am Donnerstag das vorläufige Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die WM-Endrunde in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) bekannt. In einem Gespräch mit dem Hamburger Magazin stern äußert sich der Bundestrainer kritisch zum Zustand seines Kaders. Zwar hieße es derzeit häufig, dass sein Team die beste Mannschaft sei, "die jemals für Deutschland spielte". Aber, so fragt Löw in dem stern-Gespräch: Wer denn von seinen Spielern eigentlich gerade in Topform sei? Antwort Löw: "Klose, Khedira, Gomez, Gündogan, Schweinsteiger - alles Spieler, die zu den tragenden Säulen bei uns gehören, aber ihnen allen fehlt ein guter Spielrhythmus." Bei den WM-Titelgewinnen 1954, 1974 und 1990 seien anders als heute stets alle Leistungsträger im Zenit ihres Könnens und ihrer Kraft gewesen: "Wir haben im Moment aber nur sieben, acht Spieler, die in Topform sind." Ihm mache "die gesamte Situation schon auch Kopfzerbrechen".

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