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Sport

Rallye Frankreich: Volkswagen baut Doppelführung in Frankreich aus

Rallye FrankreichUnwiderstehlich auf und davon: Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) liegen bei der Rallye Frankreich nach 240,25 von 303,63 Prüfungskilometern deutlich in Führung. Beim elften Saisonlauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) baute das Volkswagen Duo, Zweite in der Fahrer- und Beifahrer-WM, den Vorsprung auf ihre Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) auf insgesamt 28,0 Sekunden aus. Das kommt nicht von ungefähr: Latvala/Anttila sind bei der Rallye Frankreich das einzige Duo, das stets unter den Top Drei der Zeitenlisten rangierte und ein konstant hohes Tempo anschlug. Auch Mikkelsen/Fløene beeindrucken bei der zweiten reinen Asphalt-Rallye der Saison mit einer starken Leistung – sie bauten ihrerseits den Vorsprung auf den drittplatzierten Kris Meeke (Citroën) auf insgesamt 25,7 Sekunden aus.

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Audi gewinnt DTM-Krimi in Zandvoort

Mattias EkströmIm wohl aufregendsten Rennen des Jahres hat Mattias Ekström einen kühlen Kopf bewahrt und Audi in Zandvoort den ersten Saisonsieg in der DTM beschert. Für den Schweden war es bereits der vierte Triumph in Zandvoort, für Audi der siebte Erfolg bei elf Starts auf der anspruchsvollen Strecke in den niederländischen Dünen. Ekström startete im Red Bull Audi RS 5 DTM von Position acht auf Standardreifen und hatte für den turbulenten Rennverlauf mit insgesamt vier Safety-Car-Phasen die perfekte Strategie. Nach seinem Wechsel auf Optionsreifen konnte sich der Schwede innerhalb von nur neun Runden von Platz 15 an die Spitze nach vorn kämpfen, den BMW von Marco Wittmann überholen und schließlich mit einem Vorsprung von 7,414 Sekunden die Ziellinie als souveräner Sieger überqueren.

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Peter Neururer: Fortuna ist Aufstiegsfavorit

Peter Neururer, Trainer von Zweitligist VfL Bochum, geht mit der mangelnden Wertschätzung für seine Arbeit gelassen um. "Die Zeiten sind längst vorbei. Ich habe schon alles erlebt. In Bochum bin ich schon gefeiert worden, als ob ich übers Wasser gehen könnte", sagt er im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinden Rheinischen Post. "Wenn es gut läuft, dann hat der Verein alles richtig gemacht. Wenn es in die andere Richtung geht, ist ausschließlich der Trainer daran schuld. Die Marke Neururer ist einfach einzigartig. Es wird über viele geredet, aber ich bin noch da. Qualität setzt sich durch."

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1. FC Union Berlin trifft auf den 1. FC Kaiserslautern

Anstoß„Ich hätte mir für die Mannschaft ein bisschen mehr Zeit zur Regeneration gewünscht, aber wir nehmen den Spielplan so wie er ist", erinnert Norbert Düwel rückblickend an die läuferisch und kämpferisch intensiven 90 Minuten vom Sonntag. Keine 24 Stunden nach dem 2:1-Sieg der Union-Profis gegen RB Leipzig läuft die Vorbereitung auf das zweite Spiel der Englischen Woche schon auf Hochtouren.

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