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Sport

Porsche Mobil 1 Supercup: Connor de Phillippi fährt in Spielberg auf Startplatz eins

Connor de PhillippiPorsche-Junior Connor de Phillippi (VERVA Lechner Racing Team) gelang am Samstag zum ersten Mal im Porsche Mobil 1 Supercup der Sprung auf die Pole-Position. Im österreichischen Spielberg kam der 22-jährige US-Amerikaner am besten mit den schwierigen Qualifying-Bedingungen zurecht und verwies auf der regennassen Strecke den Österreicher Philipp Eng (Market Leader Team) und den Deutschen Michael Ammermüller (Lechner Racing Middle East) auf die Plätze zwei und drei. „Meine erste Supercup-Pole ist natürlich großartig. Etwas Glück gehörte dazu, aber dafür hatte ich in den ersten beiden Rennen auch ziemliches Pech. Jetzt bin ich megazufrieden ganz vorne zu stehen", sagte de Phillippi.

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SVS sichert sich die Dienste von Dominik Stolz

Der SV Sandhausen hat sich die Dienste von Dominik Stolz gesichert, der zuletzt bei der SpVgg Oberfranken Bayreuth am Ball war. Der 25-Jährige unterzeichnete beim Zweitligisten ein Arbeitspapier mit einer Laufzeit von einem Jahr mit Option. „Er will bei uns den nächsten Schritt machen, worüber wir natürlich sehr froh sind", sagt SVS-Geschäftsführer und Sportlicher Leiter Otmar Schork.

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SC Paderborn 07: Niklas Hoheneder verstärkt die Defensive

Eine weitere Verstärkung hat der SCP für die Abwehr verpflichtet. Der 28-jährige Innenverteidiger Niklas Hoheneder kommt vom Ligakonkurrenten RB Leipzig an die Pader und hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Seit vier Jahren ist der Neuzugang bereits in der 2. Bundesliga aktiv.

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Le Mans: Audi schnell, aber glücklos

BoxenstopAudi hat seine Serie von Podiumsergebnissen beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans fortgesetzt, den angepeilten 14. Sieg beim berühmtesten Langstrecken-Rennen der Welt mit den Plätzen drei, vier und sieben aber verpasst. Die Bilanz der Marke mit den Vier Ringen bleibt imposant: Bei allen 17 Le-Mans-Einsätzen stand mindestens ein Audi-Team auf dem Podium, dieses Mal die Vorjahressieger André Lotterer (D), Marcel Fässler (CH) und Benoît Tréluyer (F). Sie belegten mit ihrem Audi R18 e-tron quattro hinter zwei Porsche den dritten Platz. Mit einer Rundenzeit von 3.17,475 Minuten gelang Lotterer zudem ein neuer Streckenrekord.

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