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Politik

Einladung - Podiumsdiskussion \ Afghanistan – Wie kann Frieden werden?

Um Bilanz und Ausblick 20 Jahre nach dem Petersberger Abkommen wird es bei
dieser Podiumsdiskussion im Bonner Alten Rathaus am 21. September 2021
gehen.

Welche Aussichten auf Sicherheit und Frieden haben die Menschen in
Afghanistan 2021? Welche Lehren sollte die internationale Gemeinschaft
ziehen, um den Friedensprozess nach dem Abzug internationaler Truppen zu
unterstützen?

Diese und andere Fragen diskutieren Theresa Breitmaier, Berghof
Foundation, Katja Mielke, BICC, Winfried Nachtwei, DGVN, und Dr. Yahya
Wardak, Arzt Bonn/Kabul, AFGHANIC e.V.. Es moderiert Christoph Bongard,
Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Veranstaltung im Rahmen der Bonner UN-Friedenstage wird organisiert
von BICC, Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen Landesverband
NRW (DGVN NRW e.V.) Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und Plattform Zivile
Konfliktbearbeitung.

Ort: Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn

Zeit: 18 bis 20 Uhr

Programm:
https://www.bicc.de/fileadmin/Dateien/pdf/events/2021/Friedenstage/Afghanistan_Friedenstag_2021_09_21.pdf

Anmeldung bitte bis 12.09.2021 über die Webseite:
https://www.fes.de/lnk/47s

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Wissenschaftliche Politikberatung im Projekt MACSUR SciPol: Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel

Um die Klimaziele des European Green Deals und des Pariser Klimaabkommens
zu erreichen, ist es wichtig, dass Erkenntnisse der Forschung in
politische Strategien einfließen. Im Projekt MACSUR SciPol planen zehn
Wissenschaftseinrichtungen, eine bislang noch fehlende Schnittstelle
zwischen Politik und Wissenschaft für den Sektor Landwirtschaft und
Ernährung auf europäischer Ebene zu etablieren. Das Projekt steht Modell
für eine institutionalisierte Form wissenschaftlicher Politikberatung.
MACSUR SciPol startete im Juni 2021 unter Koordination des Leibniz-
Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. mit einem Kickoff-
Workshop und läuft als Pilotprojekt über 18 Monate.

Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme sind von den Folgen des
Klimawandels betroffen und setzen gleichzeitig nicht unerhebliche Mengen
an Treibhausgas-emissionen frei. Im Rahmen des Pariser Abkommens und des
Green Deals strebt die EU an, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um
55 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren und bis 2050 Treibhausgas-
Neutralität zu erreichen. Das Pilotprojekt MACSUR schafft ein Forum, das
politische Akteure mit wissenschaftlicher Expertise dabei unterstützen
wird, diese Klimaziele und wirksame Maßnahmen für den Umgang mit dem
Klimawandel im europäischen Agrar- und Ernährungssektor umzusetzen. Das
übergeordnete Ziel von MACSUR SciPol ist es, ein Verfahren zur
wissenschaftsbasierten Beantwortung politischer Fragen zu etablieren.

Prof. Katharina Helming, Projektleiterin von MACSUR SciPol am Leibniz-
Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., verdeutlichte im
Kickoff-Workshop Ende Juni den besonderen Ansatz des Vorhabens: „Wir haben
beobachtet, dass selbst exzellente Forschung nicht immer den Transfer in
die Politik schafft. Diese Lücke schließt das Projekt, indem es einen
anderen Weg beschreitet. MACSUR SciPol greift gezielt Fragestellungen aus
der Politik zu Klimaschutz und Klimawandel in der Landwirtschaft auf und
liefert dazu passende wissenschaftliche Antworten. Wir warten also nicht,
bis Politik mit Fragen an uns als Wissenschaft herantritt, sondern holen
uns die Fragen gezielt aus dem Politikbetrieb der beteiligten Länder. So
entwickeln wir passgenaue wissenschaftliche Beratungsansätze.“

MACSUR SciPol ist aus dem Netzwerk MACSUR der Joint Programming Initiative
for Agriculture, Food Security and Climate Change (FACCE-JPI) des Rats der
Europäischen Union und beteiligter Mitgliedsländer hervorgegangen.

Politische Fragen beantworten

Die Besonderheit des Forschungsprojekts liegt in einer engen
Zusammenarbeit der Forschung mit der Politik. Den Ausgangspunkt bilden
konkrete Schlüsselfragen, die von europäischen Politikvertreterinnen und
-vertretern zu Landwirtschaft, Ernährung und Klimawandel aus jeweils
landesspezifischer Perspektive gestellt wurden. Dieser Fragenkatalog ist
in drei Themenbereiche unterteilt. Der erste Themenkomplex befasst sich
mit Fragen des Klimaschutzes, also Strategien für die Reduktion von
Emissionen durch Landwirtschaft, Nutztierhaltung und auf Ebene der
Verbraucher, sowie die Bindung von Kohlenstoff. Der zweite Themenkomplex
deckt Anpassungsstrategien an die Folgen des Klimawandels ab. Im dritten
Themenbereich werden die möglichen Auswirkungen der empfohlenen Strategien
zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung unter anderem auf Mensch und Tier,
Ökosysteme und Biodiversität, soziale Gerechtigkeit und
Ernährungssicherheit diskutiert.

Modellbasiertes Wissen und interdisziplinäre Zusammenarbeit

Um konkrete Antworten auf diese Fragen zu liefern, greift MACSUR SciPol
auf Forschungserkenntnisse zurück, die aus wissenschaftlichen Modellen
generiert werden. Modelle ermöglichen es, zukünftige Erträge unter
Einfluss des Klimawandels abzuschätzen oder Treibhausgasemissionen zu
kalkulieren, die in Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung bis zum
Verbraucher entstehen. „Was modellgeneriertes Wissen angeht, kann das
Projekt auf die gebündelten Modellierungskompetenzen aus dem Netzwerk
MACSUR und der FACCE JPI zurückgreifen“, betont Prof. Frank Ewert,
Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und derzeitiger Vorsitzender des
Wissenschaftlichen Beirats von FACCE JPI im Kickoff-Workshop von MACSUR
SciPol im Juni.

Das Projekt verfolgt einen transdisziplinären, partizipativen Ansatz. Um
politische Entscheidungsfindung zu unterstützen, werden zusätzlich zu der
engen Kooperation zwischen Forschung und Politik auch Vertreterinnen und
Vertreter aus Landwirtschaft, Zivilgesellschaft und Naturschutz in Multi-
Stakeholder-Dialoge einbezogen. Das wissenschaftliche Netzwerk des
Projekts besteht derzeit aus Projektpartnern verschiedener Fachrichtungen
aus acht europäischen Ländern. Die Global Research Alliance on
Agricultural Greenhouse Gases unterstützt das Projekt und tritt als
Beobachterorganisation für MACSUR SciPol auf.

Projektpartner:

- Koordination: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.,
Deutschland
- Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei, Deutschland
- Universität Aarhus, Dänemark
- Institute of Agricultural Economics, Ungarn
- The Irish Agriculture and Food Development Authority, (Teagasc), Irland
- Universität Florenz, Italien
- Universität Birmingham, Großbritannien
- Queens University Belfast, Nordirland
- Stichting Wageningen Research, Niederlande
- Universität für Bodenkultur Wien, Österreich

Netzwerkpartner:

- Institute for Rural and Regional Research, Norwegen
- Agricultural Research And Development Station, Rumänien
- Facultad de Ciencias Agropecuarias, Universität Córdoba, Argentinien
- French National Research Institute for Agriculture, Food and
Environment, Frankreich
- Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, Österreich

Förderhinweis:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Deutschland), Universität
Aarhus (Dänemark), Research Institute of Agricultural Economics (Ungarn),
Department of Agriculture, Food and the Marine (Irland), Ministry of
Agricultural, Food and Forestry Policies (Italien), Department for
Environment Food and Rural Affairs (Großbritannien), Ministry of
Agriculture, Nature and Food Quality (Niederlande), Bundesministerium für
Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (Österreich), Research Council of
Norway (Norwegen), French National Research Institute for Agriculture,
Food and Environment (Frankreich), Global Research Alliance (Sekretariat
beim New Zealand Ministry for Primary Industries, Neuseeland)

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Katharina Helming
Programmbereich 3 "Agrarlandschaftssysteme"
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Originalpublikation:
https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/Pressemitteilungen
/Politikberatung-Klimawandel-MACSUR-SciPol.aspx

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Kommentar zu Parlamentswahl in Bulgarien: Zwischen Antipolitik und fehlenden Mehrheiten

Wieder wurden die Bulgar*innen zu den Urnen gerufen. Und wieder zeichnet
sich eine schwere bis unmögliche Regierungsbildung ab. Doch trotz des
widersprüchlichen Ergebnisses hat die Parlamentswahl vom 11. Juli 2021
auch eine klare Botschaft gebracht, kommentiert Prof. Dr. Ulf Brunnbauer,
Historiker und Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und
Südosteuropaforschung:

Trotz einer hochgradigen politischen Polarisierung, trotz des
unbestrittenen Veränderungsbedarfs in Bulgarien betrug die Wahlbeteiligung
nur etwas mehr als 40 Prozent. Drei Jahrzehnte nach der Demokratisierung
des Landes scheinen viele Menschen den Glauben verloren zu haben, mit
ihrer Stimme etwas zu bewegen. Wer mag es ihnen verdenken, wenn die
Parteien es nicht einmal geschafft haben, eine Regierung zu bilden? Die
Gefahr ist jedoch groß, dass ein Gewirr aus Antipolitik, Korruption und
betonharten Blockaden die Politik in Sofia weiterhin fesselt und so Frust
und Demokratiemüdigkeit weiter wachsen.

Denn eine Regierungsbildung wird auch im neuen Parlament schwierig, sofern
die Akteure nicht von ihren einzementierten Positionen abweichen. Am
meisten wird nun von der erst 2020 vom TV-Unterhaltungsstar und Musiker
Slavi Trifonov gegründeten Protestpartei „Es gibt so ein Volk“ abhängen.
Nur, was diese Formation genau will, kann niemand sagen, denn der
Parteichef weigerte sich im Wahlkampf, an Debatten teilzunehmen oder
Interviews zu geben. Eine solche Antipolitik ist jedoch kaum angetan, die
tiefgehenden Probleme Bulgariens zu lösen. Ob die politische Elite des
Landes aber kompromissbereit und sachorientiert genug ist, um das Leben
der frustrierten Bevölkerung tatsächlich zu verbessern, das muss sich erst
zeigen. Die geringe Wahlbeteiligung sollte Warnung genug sein, und die
Botschaft des Wahlergebnisses ist eigentlich klar: Kooperiert – endlich!
Die Bulgar*innen wollen die Macht nicht in die Hand einer Partei legen;
die Wählerschaft zeigt sich hier weise. Ob das auch für die von ihr
Gewählten gilt?

Der gesamte Kommentar unter: https://ostblog.hypotheses.org/2053

+++++++++++

Mit rund 70 Mitarbeiter*innen aus über einem Dutzend Ländern ist das
Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) mit Sitz in
Regensburg eine der größten Einrichtungen seiner Art. Aufgabe ist die
Analyse historischer und gegenwärtiger Dynamiken in Ost- und Südosteuropa
– und zwar aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Am IOS forschen
Geschichts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler*innen gemeinsam.
Daneben veröffentlicht das Institut Fachzeitschriften und Buchreihen,
fördert den akademischen Nachwuchs und beherbergt eine international
führende Fachbibliothek. Mehr auf: www.leibniz-ios.de

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Social-Media-Analyse: Telegram als Brutstätte für Corona-Verschwörungen

Prof. Dr. Ralf Hohlfeld und Isabel Käsbauer, die das Projekt auf Seiten der Studierenden koordiniert hat.  Valentin Brandes  Universität Passau
Prof. Dr. Ralf Hohlfeld und Isabel Käsbauer, die das Projekt auf Seiten der Studierenden koordiniert hat. Valentin Brandes Universität Passau

Prof. Dr. Ralf Hohlfeld, Kommunikationswissenschaftler an der Universität
Passau, hat gemeinsam mit Studierenden mehr als 1800 Telegram- und
Facebook-Posts von Verschwörungs-Influencern und prominenten AfD-
Mitgliedern zur COVID-19-Pandemie inhaltlich analysiert. Die Studie zeigt:
Der Diskurs auf Telegram ist sehr viel radikaler. Der Begriff „Corona-
Leugner“ trifft allerdings überwiegend nicht zu.

Die Forschungsgruppe hat in einen tiefen Abgrund geblickt, erklärt
Studienleiter Prof. Dr. Ralf Hohlfeld, Inhaber des Lehrstuhls für
Kommunikationswissenschaft an der Universität Passau: „Wir sehen in der
Summe der Beiträge vor allem eine krude Mischung aus Geschichtsklitterung,
Herabsetzung, Hetze, Aufwiegelung und Antisemitismus.“ Der Begriff
„Corona-Leugner“ beschreibe die Bewegung in den sozialen Netzwerken
allerdings unzureichend. Denn die Existenz des Virus werde überwiegend
nicht verneint, sondern stehe im Zentrum der Verschwörungserzählungen.

Gemeinsam mit 24 Studierenden des Masterstudiengangs „Medien- und
Kommunikation“ nahm Prof. Dr. Hohlfeld Gruppen und Kanäle von prominenten
Populistinnen und Populisten in den Blick, darunter Attila Hildmann, Eva
Hermann, Michael Wendler und Rüdiger Dahlke. Darüber hinaus flossen Posts
ausgewählter Politikerinnen und Politiker der Alternative für Deutschland
(AfD) ein, darunter Björn Höcke. Das Passauer Team analysierte von März
bis Dezember 2020 mehr als 1.800 Telegram- und Facebook-Posts, die einen
inhaltlichen Bezug zur COVID-19-Pandemie aufwiesen.  Die Forscherinnen und
Forscher arbeiteten mit einer quantitativen Inhaltsanalyse, die sie mit
computergestützten Verfahren der Stichprobengenerierung anreicherten.

Radikalere Diskurse auf Telegram

„Wir konnten feststellen, dass die ablehnende Haltung zur Pandemie und zum
auslösenden Virus Sars-COV-2 ein durchgängiges Muster in allen
untersuchten Gruppen ist“, fasst Prof. Dr. Hohlfeld zusammen. Dabei
äußerten sich die untersuchten Personen und Gruppen auf Telegram radikaler
als auf Facebook. Telegram sei zur Haupt-Plattform für
Verschwörungserzählungen geworden. Dies sei kaum verwunderlich, denn:
„Während bei Facebook in der jüngeren Vergangenheit Regulierungsmaßnahmen
zivilisierend auf die Kommunikation einwirken, ist Telegram vollkommen
unreguliert, Gesetzesverstöße lassen sich hier nicht ahnden.“

Corona-Virus im Zentrum der Verschwörungserzählungen

„In 40 Prozent der Kommunikation der rechtspopulistischen Akteurinnen und
Akteure sowie ihrer Gruppen finden sich eindeutige Bezüge auf
Verschwörungserzählungen“, sagt Isabel Käsbauer, die das Projekt auf
Seiten der Studierenden koordiniert hat. Die Verschwörungen seien meist
pandemiespezifisch ausgerichtet und schüfen ein stark vernetztes
Paralleluniversum. Das Corona-Virus werde etwa als künstlich gezüchtetes
Kontrollinstrument aufgefasst, mit dem die Regierung die Bevölkerung
kontrollieren und unter ihren Willen zwingen wolle. Die Etablierung einer
Diktatur sei Fluchtpunkt der meisten Verschwörungsmythen.

Herabsetzende Rhetorik gegen Politikerinnen und Politiker

Fast drei Viertel der Beiträge auf den rechtspopulistischen Plattformen
war dem Passauer Forschungsteam zufolge von negativer Rhetorik und
Herabsetzung geprägt. Diese richtete sich in 53 Prozent der Fälle gegen
Politikerinnen und Politiker, in jeweils neun Prozent waren
Medienvertreterinnen oder -vertreter sowie Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern betroffen. Neben Angriffen auf konkrete Personen wiesen
die Forscherinnen und Forscher in fast jedem dritten Beitrag eine
deutliche Wissenschaftsskepsis nach.

30 Prozent der Hassposts mit Handlungsaufforderungen

Die radikale Ablehnung der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung wirkte sich
auch auf die Kommentare der Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer aus: Je
negativer die Politik bewertet wurden, desto ablehnender waren die
entsprechenden Kommentare.

Knapp 30 Prozent der pandemiebezogenen Kommunikation rechtspopulistischer
Akteurinnen und Akteure auf Telegram und Facebook enthielten
Aufforderungen zum Handeln. In einem Viertel dieser Fälle waren diese
extrem radikal. Darunter fanden sich Aufrufe, den Bundestag zu stürmen,
und Morddrohungen gegen die Bundeskanzlerin.

Die Studie der Forschungsgruppe hat im Rahmen des Hauptseminars
„Populismus, Postfaktizität und Medienkommunikation“ im Wintersemester
2020/21 an der Universität Passau stattgefunden und fügt sich in die
Forschung des Lehrstuhls zum Thema Fake News und Desinformation ein. Das
Team hat die englischsprachige Studie unter dem Titel „Communicating
COVID-19 against the backdrop of conspiracy ideologies: How public figures
discuss the matter on Facebook and Telegram“ als Preprint, also als
Vorveröffentlichung, auf der Wissenschaftsplattform ResearchGate
publiziert.

Weitere Informationen:
-       Link zur Original-Studie: https://bit.ly/2Sv660h
-       Magazin-Beitrag des Autoren-Teams zur Studie: https://www.digital
.uni-passau.de/beitraege/2021/social-media-analyse-zu-corona-mythen/

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